Neuer Investor bei Manchester United: Der Deal befindet sich in der Endphase.

Neuer Investor bei Manchester United: Der Deal befindet sich in der Endphase
Neuer Investor bei Manchester United: Der Deal befindet sich in der Endphase

Turki Al-Sheikh kommentiert den Verkauf von Manchester United

Nach Angaben von The Sun: Turki Al-Sheikh aus Saudi-Arabien äußerte sich ironisch über die Eigentümer von Manchester United und erklärte, dass der Klub "an der Front" des Verkaufs stehe.

Der saudi-arabische Boxmanager berichtete, dass er Informationen über das Interesse eines neuen Investors am Klub erhalten habe.

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Al-Sheikh, der 44 Jahre alt ist, teilte die Nachricht mit seinen 7,2 Millionen Anhängern in den sozialen Medien. Er äußerte die Hoffnung, dass der Deal bald abgeschlossen wird, und die "Roten Teufel" einen neuen Investor erhalten.

"Die beste Nachricht, die ich heute gehört habe, ist, dass Manchester United jetzt in der fortschrittlichen Phase des Verkaufs an einen neuen Investor ist. Ich hoffe, dass er besser ist als die vorherigen Eigentümer."

Sein Post auf X erregte Aufmerksamkeit und erzielte fast ZWEI MILLIONEN Aufrufe. Die Fans des Klubs kommentierten aktiv mögliche Veränderungen im Klub.

  • Einer schrieb: "Was?!".
  • Ein anderer kommentierte: "Ich hoffe, dass es wahr ist.".
  • Der dritte bemerkte: "Ich weiß, dass das 1000% Fake ist, aber ich glaube trotzdem daran.".
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Sir Jim Ratcliffe wurde im Februar 2024 ein kleinerer Investor bei den "Roten Teufeln". Es ist bekannt, dass er die Zahl des Personals außerhalb des Spielfelds erheblich reduziert hat, trotz großer finanzieller Investitionen in das Team, einschließlich des Kaufs von Benjamin Sesko für 74 Millionen Pfund und Brian Mbemo für 71 Millionen Pfund.

Ratcliffe arbeitet auch an einer Änderung des Trainers: den Ersatz von Erik ten Hag durch Ruben Amorim, der derzeit einen schwierigen Saisonstart hat.

PA

In der Zwischenzeit hat Al-Sheikh in letzter Zeit Fragen bezüglich des möglichen Kaufs von Klubs im englischen Fußball aufgeworfen, jedoch Gerüchte über den Kauf von Bristol City in den sozialen Medien als "falsch" bezeichnet.

Der ehemalige Vorsitzende von Crystal Palace, Simon Jordan, behauptet, dass Al-Sheikh tatsächlich an zwei anderen Klubs aus der zweiten Liga interessiert ist - Millwall und Southampton. Allerdings bestreitet Millwall, dass der Klub zum Verkauf steht, und wies Berichte über etwaige Verhandlungen zurück.

Der Verkauf von Manchester United hat unter den Fans und Experten viel Resonanz ausgelöst. Wenn man Al-Sheikhs Worten Glauben schenken kann, könnte der Klub bald in eine neue Ära mit neuen Investoren eintreten, was zweifellos wichtig für seine Entwicklung ist. Ob der neue Investor die Lage im Klub verbessern kann, bleibt abzuwarten, bis die Ergebnisse ihrer Handlungen vorliegen.


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