SBU hat die dritte Ölplattform der RF im Kaspischen Meer getroffen: Details der Operation.

SBU hat die dritte Ölplattform der RF im Kaspischen Meer getroffen: Details der Operation
SBU hat die dritte Ölplattform der RF im Kaspischen Meer getroffen: Details der Operation

Die Zerstörung der russischen Ölplattform

Nach Angaben von ТСН: Langstreckendrohnen des Sicherheitsdienstes der Ukraine haben die dritte russische Ölplattform im Kaspischen Meer angegriffen. Diesmal wurde die Plattform des Feldes "Rakushechne" getroffen, was zur Einstellung kritischer Produktionsprozesse führte.

Das Ziel des Angriffs war die Bohrplattform im Feld "Rakushechne" (benannt nach Walerij Grajfer), die der russischen Firma "Lukoil" gehört. Aufnahmen von der Bordkamera der Drohne dokumentierten die Zerstörung der Gas-Turbinen-Anlage der Plattform - eines wichtigen Elements, von dem ihre Funktionalität abhängt.

Früher haben Drohnen des SBU bereits Angriffe auf eisfeste Ölplattformen in den Feldern von Filanowskij und Korčagin im Kaspischen Meer durchgeführt. Aufgrund dieser Angriffe wurde auch die Aktivität der genannten Objekte eingestellt.

„SBU setzt weiterhin systematisch die Öldollarzuflüsse in den russischen Kriegsbudget herab. Alle Objekte, die die Finanzierung der Aggression gegen die Ukraine gewährleisten, sind absolut legitime Ziele“.

Der Sicherheitsdienst der Ukraine baut aktiv die Angriffsmaßstäbe auf den Energiesektor Russlands aus. Die Plattformen im Kaspischen Meer spielen eine wichtige strategische Rolle und gewährleisten eine ununterbrochene Produktion und den Export von Energieträgern. Ihre Lahmlegung erhöht den wirtschaftlichen Druck auf Russland und verringert die finanziellen Möglichkeiten zur Fortführung des Krieges gegen die Ukraine.

Diese Angriffe sind Teil einer systemischen Strategie, die darauf abzielt, das Ressourcenpotenzial des Gegners langfristig zu schwächen.

Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat auch erstmals mit Luftdrohnen den Öltanker der "Schattenflotte" RF QENDIL in den neutralen Gewässern des Mittelmeers getroffen und ihm kritische Schäden in mehr als 2000 km Entfernung von der ukrainischen Grenze zugefügt, wodurch das Schiff funktionsunfähig wurde.

Diese Aktionen unterstreichen die Entschlossenheit der Ukraine im Kampf gegen die Aggression Russlands, indem sie erhebliche Treffer auf deren Energie-Ressourcen erzielen. Die ununterbrochenen Angriffe auf die Öl- und Gasinfrastruktur reißen nicht nur die wirtschaftlichen Verbindungen Russlands, sondern verschaffen der Ukraine auch einen taktischen Vorteil im militärischen Handeln.


Lesen Sie auch

Werbung