SBU über die Angriffe auf die Krimbrücke: wie und warum die Arterie der Besetzung zerstört wurde.
Nach Angaben von inkorr.com: Am Morgen des 8. Oktober 2022 fand ein wichtiges Ereignis statt: Der Sicherheitsdienst der Ukraine führte einen Schlag gegen die Krimbrücke aus, die zum Symbol der Besetzung durch den Kreml geworden ist. Eine Explosion mit einer Sprengkraft von 21 Tonnen TNT verwandelte die Brücke in ein Notbauwerk, was die Lieferung von Waffen in den Süden der Ukraine unmöglich machte.
Der Sicherheitsdienst führte auch 2023 und 2025 Angriffe auf die Brücke durch, indem er Unterwasser-Explosivstoffe und unbemannte Schiffe einsetzte. Der Kopf des SBU, Wasil Maljuk, betonte, dass diese Maßnahmen eine Antwort auf die Besetzung der Krim seien, deren Gebiet der Ukraine gehört.
Gott liebt die Dreifaltigkeit, und der SBU bringt seine Pläne immer zu Ende und wiederholt sich niemals. ... Die Krimbrücke ist ein absolut legitimes Ziel, insbesondere angesichts der Tatsache, dass der Feind sie als logistische Arterie zur Versorgung seiner Truppen genutzt hat. Die Krim gehört zur Ukraine, und jegliche Manifestationen der Besetzung werden unsere harte Antwort erhalten.
Zerstörung der Brücke und Pläne des SBU
Der Angriff auf die Krimbrücke im Jahr 2022 führte zu schweren Schäden, die ihre Nutzung für Lieferungen stoppten. Erst im Juli 2023 gab der Sicherheitsdienst seine Beteiligung an diesem Ereignis zu. Durch den Einsatz von 21 Tonnen Hexogen, das mit Sprengstoff abgedeckt war, sorgte der SBU für unzureichende Entdeckungsfähigkeit an den Kontrollpunkten.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine reagiert aktiv auf die Besetzung der Krim und betrachtet die Brücke und die Halbinsel als integralen Bestandteil ihres Gebiets. Er ist bereit, strenge Maßnahmen zum Schutz der territorialen Integrität zu ergreifen.
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