Ukrainischer Außenminister Sibiga verurteilt russischen Angriff auf Zivilisten als Terror und fordert EU-Sanktionspaket Nummer 20.
Erklärung von Andrij Sibiga
Nach Angaben von UATV: Am 24. März 2023 äußerte sich der ukrainische Außenminister Andrij Sibiga zu den jüngsten russischen Angriffen. Er bezeichnete das Vorgehen Moskaus gegen die Zivilbevölkerung als Terrorakt, der aus den militärischen Rückschlägen Russlands resultiere. Laut Sibiga habe Russland einen kombinierten Schlag gegen kritische Infrastruktur in der Ukraine geführt, bei dem insgesamt 426 Luftangriffsmittel – darunter Kampfdrohnen und Raketen – eingesetzt wurden.
Forderung nach verschärften Sanktionen
Sibiga rief eindringlich zu einer Verschärfung der Strafmaßnahmen gegen den Aggressor auf. Dabei betonte er:
„Die Sanktionen müssen härter werden. Das 20. EU-Sanktionspaket muss verabschiedet werden.“ – Andrij Sibiga
Der Minister unterstrich zudem die Notwendigkeit eines geeinten Vorgehens zum Schutz des internationalen Friedens und der Sicherheit. Er erklärte:
„Gemeinsam müssen wir den Weltfrieden und die Sicherheit mit Entschlossenheit und Stärke verteidigen. Russland wird von allein nicht aufhören – es muss zum Stoppen gezwungen werden.“ – Andrij Sibiga
Diese Aussagen verdeutlichen die ernste Lage in der Ukraine, die weiterhin unter russischer Bedrohung steht. Eine Verschärfung der Sanktionen könnte der internationalen Gemeinschaft als wirksames Mittel dienen, um der Aggression entgegenzutreten und die Ukraine zu unterstützen. Zusätzliche wirtschaftliche Strafmaßnahmen hätten potenziell das Potenzial, Russlands militärische Fähigkeiten zu schwächen. Die Stärkung der internationalen Allianz für die Ukraine bleibt ein entscheidender Faktor für die regionale Stabilität.
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