Die Verteidigungskräfte haben eine Serie von Schlägen auf die Krim ausgeführt: Eine Ölplattform und Treibstofflager brennen.
Angriffe auf militärische Objekte in der besetzten Krim
Nach Angaben von inkorr.com: Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben präzise Schläge auf militärische Objekte und Energieinfrastruktur in der besetzten Krim ausgeführt. Der Angriff fand nachts statt, als die ukrainischen Truppen eine Ölplattform im Dorf Gwardijske angriffen. Durch den Beschuss entzündete sich einer der Tanks, auch die bundeseigene staatliche Institution 'Kombinat Gwardijsky' wurde beschädigt.
Zielgerichtete Schläge trafen auch ein Treibstofflager in Dschankoj und die Radarstation 'Nebo-U' in Jalta.
Fortsetzung asymmetrischer Maßnahmen
Der Generalstab berichtete, dass derzeit die Ergebnisse der Angriffe präzisiert werden. Dennoch werden die asymmetrischen Maßnahmen gegen den Aggressor fortgesetzt, solange Russland die bewaffnete Aggression gegen die Ukraine nicht einstellt.
Die Serie von Schlägen gegen Objekte im vorübergehend besetzten Gebiet zeugt von einer verstärkten Aktivität der ukrainischen Streitkräfte im Kampf gegen Bedrohungen und Aggressionen seitens der Besatzer. Dies unterstreicht die Entschlossenheit der Ukraine, ihre territoriale Integrität und Unabhängigkeit zu verteidigen.
Diese Schläge zeigen eine Zunahme der taktischen Aktivität der ukrainischen Kräfte als Antwort auf die Aktionen Russlands. Im Kontext ständiger Bedrohungen für die Sicherheit des ukrainischen Staates könnten solche Operationen Teil einer Strategie werden, die darauf abzielt, die militärische Überlegenheit des Feindes in den besetzten Gebieten zu verringern.
Lesen Sie auch
- 16 Jahre Gehalt für eine Wohnung: Prag ist Europas teuerste Stadt für Immobilienkäufer
- Höhere Gasrechnungen drohen: Was Verbraucher in Deutschland jetzt wissen müssen
- Neumond in den Zwillingen: Diese vier Sternzeichen winken neue Geldchancen
- Personalmangel in Russland: Selbst Millionen Rubel können die Kriegsniederlage nicht abwenden
- Gas- und Stromanschluss in der Ukraine: Die wahren Kosten für die Versorgung
- Russland gehen die Geldquellen aus: Experte warnt vor neuen Steuern und Reformen bis 2026

