Der Sohn von Konstantin Hrubich über das Leben nach der Verletzung: Das Gehalt kommt, und ich bin im Krankenhaus.
Nach Angaben von ТСН: Der Sohn des bekannten Fernsehmoderators Konstantin Hrubich, der kürzlich sein rechtes Glied während des Dienstes an der Front verloren hat, sprach über die Einzelheiten seiner Rehabilitation.
Rehabilitation und Zukunftspläne
Jaroslav Hrubich inspiriert viele in dieser schwierigen Zeit aktiv. In einem Gespräch mit Alina Dorotyuk gestand er, dass er vorerst nicht darüber nachdenkt, eine Invalidität zu beantragen, obwohl er diese Möglichkeit in der Zukunft nicht ausschließt.
„Ich habe noch nicht ernsthaft darüber nachgedacht, ehrlich gesagt. Aber wenn es für mich interessant ist — ja. Ich werde es beantragen, und gut ist. Warum nicht? Es gibt schließlich Invalidität. Selten werde ich es tun“, teilte der Sohn des Moderators mit.
Dienst und Hilfe für Kameraden
Jaroslav stellte fest, dass er sich derzeit nicht aus dem Dienst zurückgezogen hat und weiterhin Gehalt von der Militärbasis erhält. Er bemüht sich aktiv, seinen Kameraden zu helfen, insbesondere im Informationsbereich, da er derzeit keine Waffen benutzen kann.
„Ich habe die Armee nicht verlassen, ich bin in meiner Einheit — jetzt habe ich einen langfristigen medizinischen Urlaub. Der Kommandant scherzt, dass vielleicht, wenn ich ein Prothetik bekomme, der Krieg vorbei sein wird. Aber ich sehe, dass ich nützlich sein und meine Arbeit tun kann. Vielleicht in einem anderen Rahmen, aber mit der Kamera, Interviews, Rekrutierung, Spenden… Ich bekomme mein Gehalt und versuche zu helfen, wie ich kann, jetzt mit einer Hand — Kontakte zu knüpfen, Videos zu schneiden oder noch etwas. Denn das Gehalt kommt, und ich bin im Krankenhaus. Wie einer der Logistiker sagt: „Warum läufst du da vor den Fernsehern herum? Willst du uns kein Video machen, damit wir gezeigt werden?““, bemerkte der lächelnde Jaroslav.
Jaroslav Hrubich teilte auch seine Gedanken über sein persönliches Leben und die Anwesenheit seiner Freundin mit.
Es ist wichtig zu beachten, dass Jaroslav nicht nur mit den Folgen seiner Verletzung kämpft, sondern auch Möglichkeiten findet, seinen Kameraden zu helfen und aktiv in der Militärgemeinschaft zu bleiben. Seine positive Einstellung und Hingabe an den Dienst sind ein leuchtendes Beispiel für viele in dieser schwierigen Zeit.
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