Sechs Städte der Ukraine starten die europäische Integration der Wiederherstellung: Was sich ändern wird.

Sechs Städte der Ukraine starten die europäische Integration der Wiederherstellung: Was sich ändern wird
Sechs Städte der Ukraine starten die europäische Integration der Wiederherstellung: Was sich ändern wird

Nach Angaben von inkorr.com: In Kiew fand die Eröffnung des Projekts 'Integrierte Stadtwiederherstellung in der Ukraine' (JGURA) statt. Diese Initiative zielt darauf ab, sozial gerechte, ökologische und nachhaltige Ansätze zur Wiederherstellung von Städten zu realisieren und wird mit Unterstützung der Regierungen von Deutschland und der Schweiz durchgeführt, wie im Ministerium für Entwicklung von Gemeinden und Territorien angegeben.

Das Projekt zielt darauf ab, die ukrainischen Städte gemäß den EU-Normen zu modernisieren, mit einem Schwerpunkt auf nachhaltiger und inklusiver Entwicklung sowie einer Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner. Während der Eröffnungszeremonie unterzeichneten sechs Städte – Winnyzja, Lwiw, Schytomyr, Riwne, Chmelnyzkyj und Kryvyi Rih – Kooperationsmemoranden und wurden die ersten offiziellen Partner des Projekts.

Das Projekt 'Integrierte Stadtwiederherstellung in der Ukraine' wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Deutschlands (BMZ) und mit Mitfinanzierung des Staatssekretariats für Wirtschaft der Schweiz (SECO) umgesetzt. Das Projekt unterstützt die integrierte Stadtwiederherstellung in der Ukraine im Kontext des EU-Beitrittsprozesses.

Prinzipien der Initiative

Die Initiative basiert auf der Neuen Leipziger Charta – einer europäischen Strategie für nachhaltige Stadtentwicklung sowie der Neuen Europäischen Bauhaus-Initiative, die von der Europäischen Kommission initiiert wurde. Sie verbindet die ökologischen Ziele des Europäischen Grünen Deals mit kulturellen und sozialen Aspekten, die auf den Prinzipien der Nachhaltigkeit, Inklusivität und Ästhetik basieren.

Das JGURA-Projekt sieht auch die Schaffung einer Plattform für Lernen und den Erfahrungsaustausch zwischen ukrainischen und internationalen Partnerstädten, Architekten, Urbane und Vertretern der Zivilgesellschaft vor.

Somit begann in Kiew eine neue Phase der Wiederherstellung ukrainischer Städte, die darauf abzielt, den europäischen Standards gerecht zu werden und die Lebensqualität der Bürger zu verbessern. Die Umsetzung dieses Projekts verspricht wichtige Veränderungen in der Entwicklung der Infrastruktur und des städtischen Umfelds in der Ukraine.


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