Militärangehöriger filmt Bedrohungen gegen Zivilisten: In Ternopil wurde eine Dienstuntersuchung eingeleitet.
Nach Angaben von ТСН: Das Ternopiler territoriale Rekrutierungs- und Sozialhilfezentrum hat aufgrund eines Videos, das in der Gesellschaft Empörung ausgelöst hat, eine Dienstuntersuchung eingeleitet. Auf dem Video ist ein Militärangehöriger zu sehen, der aggressiv mit einem zivilen Passagier im Auto spricht.
In einer offiziellen Erklärung betonte das TCZ und SP, dass das Prinzip der "Nulltoleranz gegenüber Gesetzesverletzungen" die Grundlage ihrer Tätigkeit bildet.
Was im Vorfall passiert ist
Die in sozialen Medien veröffentlichten Aufnahmen wurden vom Militärangehörigen selbst aufgenommen, auf denen er versucht, mit einem Mann auf dem Rücksitz des Autos zu sprechen. Während des Konflikts beginnt der Militärangehörige zu schreien, zu drohen und verwendet obszöne Worte, als der Zivilist versucht, sein Gesicht mit der Hand zu bedecken.
Das Ternopiler TCZ berichtete, dass bereits eine Dienstprüfung eingeleitet wurde und alle Umstände des Vorfalls geklärt werden. Zeugen und Augenzeugen des Vorfalls werden befragt. Die entsprechenden Strafverfolgungsbehörden werden die rechtliche Bewertung der Situation vornehmen.
"Nulltoleranz gegenüber Gesetzesverletzungen ist die grundsätzliche Position der Landstreitkräfte der UA. Verstöße werden nicht verschwiegen. Wir hören jeden und übernehmen die Verantwortung für jeden".
Darüber hinaus laufen die Ermittlungen zu den Umständen des Todes eines 50-jährigen Mannes in der Region Schytomyr. Die Polizeisprecherin berichtete, dass am Körper Blutspuren im Gesicht festgestellt wurden und die Leiche zur gerichtsmedizinischen Untersuchung zur Klärung der Todesursache geschickt wurde.
Diese Situation hat in der Öffentlichkeit große Resonanz ausgelöst, da sie die Bedeutung der Einhaltung von Ethik und Rechtmäßigkeit im Handeln von Militärangehörigen widerspiegelt. Die Dienstuntersuchung zielt nicht nur darauf ab, die Schuldigen zu ermitteln, sondern auch das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Sicherheitskräfte zu stärken.
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