Die Begleiterin des Italieners, der Putin lobte, kehrte freiwillig mit ihm ins Ausland zurück.
Nach Angaben von ТСН: Die Geschichte mit dem Italiener, der im Bus den Diktator Putin lobte und ein Einreiseverbot für die Ukraine erhielt, hat neue Details. Es stellte sich heraus, dass das Schicksal der Ukrainerin, die ihn begleitete, ebenfalls interessant war.
Der Sprecher des Staatlichen Grenzdienstes der Ukraine, Andrij Demtschenko, präzisierte im Programm "Kyiv 24" den Status des Paares. Trotz ihrer gemeinsamen Reise und Geschenke in Form einer Stickereiarbeit sind sie offiziell nicht verheiratet.
Demtschenko berichtete, dass die Begleiterin des Italieners namens Rocco nicht bereit war, die Reise allein in ihre Heimat fortzusetzen.
„Stattdessen äußerte die Frau den Wunsch, nicht in die Ukraine zu fahren, sondern zusammen mit diesem Mann in die entgegengesetzte Richtung zurückzukehren“, bemerkte Demtschenko.
Der Sprecher kommentierte auch die Welle der Fehlinformationen, die in sozialen Netzwerken verbreitet wird. Einige begannen zu spekulieren, dass die ukrainischen Grenzbeamten auch der Frau wegen des Verhaltens ihres Partners die Einreise verweigern könnten. Demtschenko nannte diese Aussagen absurd.
„Ich sehe ziemlich oft in sozialen Netzwerken: Haben wir Ukrainern nicht die Einreise in die Ukraine verweigert? Das ist ein wenig absurd, denn die Verfassung verbietet es, Ukrainern unter irgendeinem Vorwand die Rückkehr nach Hause zu verwehren“, betonte Demtschenko.
Demtschenko betonte, dass ein Bürger der Ukraine unter allen Umständen das Recht hat, in sein Heimatland zu gelangen. Die Rückkehr der Frau ins Ausland war ausschließlich ihre persönliche und freiwillige Entscheidung.
Erinnern wir uns, dass der Italiener Rocco, der mit dem Bus in die Ukraine reiste, einen Skandal auslöste, indem er Putin lobte und seine Reise als "Reise nach Russland durch die Ukraine" bezeichnete. Am Grenzübergang wurde er von den Mitarbeitern des DGP gestoppt und erhielt ein Einreiseverbot.
Diese Situation unterstreicht erneut die Wichtigkeit der Sicherheitsmaßnahmen an der Grenze, insbesondere in Zeiten internationaler Spannungen. Das Einreiseverbot für Personen mit antiukrainischen Ansichten ist Teil der Politik des Staates, die auf den Schutz nationaler Interessen und Sicherheit abzielt. Bürger der Ukraine werden immer das Recht haben, unabhängig von den sich ergebenden Umständen nach Hause zurückzukehren.
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