Ukrainische Angriffe auf Russland: Schoigu räumt Vervierfachung der Attacken ein.

Ukrainische Angriffe auf Russland: Schoigu räumt Vervierfachung der Attacken ein
Ukrainische Angriffe auf Russland: Schoigu räumt Vervierfachung der Attacken ein

Moskau gibt wachsende Bedrohung durch ukrainische Schläge zu

Nach Angaben von TSN.ua: Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Sergei Schoigu, hat eingeräumt, dass die Ukraine ihre Angriffe auf russisches Territorium systematisch und effektiver gestaltet hat. Wie er erklärte, hat sich die Zahl der ukrainischen Luftschläge auf die Infrastruktur in allen russischen Regionen bis zum Jahr 2025 nahezu vervierfacht. Konkret wurden für 2025 rund 23.000 Attacken registriert, ein deutlicher Anstieg gegenüber 6.200 im Jahr 2024. Schoigu betonte, dass nun selbst der Ural-Föderationskreis im direkten Gefahrenbereich liege und sich keine Region Russlands mehr sicher fühlen könne.

Verluste und Geländegewinne im Konflikt

Aktuellen Angaben zufolge belaufen sich die gesamten Kampfverluste der russischen Armee bis zum 18. März 2026 auf schätzungsweise 1.282.570 Soldaten. Allein am vergangenen Tag sollen die ukrainischen Verteidigungskräfte 1.710 Besatzer getötet oder verwundet haben. Darüber hinaus gelang es den ukrainischen Streitkräften, auf den Abschnitten von Oleksandriwka und Huljajpole mehr als 400 Quadratkilometer Territorium zurückzuerobern.

Schoigu unterstrich, dass die Bedrohung für die russische Infrastruktur zunehme. Zu den gefährdeten Einrichtungen zählte er:

  • Betriebe des militärisch-industriellen Komplexes
  • wichtige Energie- und Chemieanlagen
  • die größten Öl- und Gasfelder
  • das weitverzweigte Verkehrsnetz, einschließlich großer Eisenbahnknotenpunkte und Bundesstraßen
Die Aussagen Schoigus verdeutlichen die Eskalation des militärischen Konflikts zwischen der Ukraine und Russland. Sie zeigen zudem eine veränderte Dynamik der Kampfhandlungen, bei der die Ukraine ihre Fähigkeit demonstriert, empfindliche Schläge gegen die russische Infrastruktur zu führen. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer ständigen Sicherheitsüberwachung und angepasster Verteidigungsstrategien in der Region.

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