Grenzschutz meldet Rückgang illegaler Grenzübertritte.
Entwicklung an der ukrainischen Grenze
Nach Angaben von TSN.ua: Die Zahl der Versuche, die Grenze illegal zu überqueren, ist zurückgegangen. Dies teilte der Sprecher des ukrainischen Grenzschutzes, Andrij Demtschenko, in einer Fernsehsendung mit. Besonders bei Männern im wehrpflichtigen Alter sei ein Rückgang zu verzeichnen, der im Winter noch deutlicher wurde. Dennoch registrieren die Grenzschützer weiterhin täglich Verstöße, weshalb die Lage nach wie vor erhöhte Aufmerksamkeit erfordert.
Brennpunkte der illegalen Migration
Die meisten Fälle werden an der Grenze zu Rumänien verzeichnet, gefolgt von der Grenze zur Republik Moldau. Andrij Demtschenko wies darauf hin, dass die Kontrollen intensiviert wurden. Die anhaltende Gefahr für die Menschen zeigt sich auch in regelmäßig gemeldeten Fällen von Erfrierungen und schwerer Unterkühlung, die auf die extremen Bedingungen bei solchen Versuchen hinweisen.
Der Rückgang könnte auf die wirksameren Maßnahmen des Grenzschutzes hindeuten. Die Sicherung der Außengrenzen bleibt jedoch eine kritische Aufgabe. Die gemeldeten Erfrierungen unterstreichen die lebensbedrohlichen Risiken, denen sich Menschen bei illegalen Grenzübertritten insbesondere im Winter aussetzen. Dies macht deutlich, dass neben der Kontrolle auch humanitäre Aspekte an den Grenzen eine Rolle spielen.
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