Die USA haben Venezuela angegriffen: Caracas ist ohne Strom geblieben.

Die USA haben Venezuela angegriffen: Caracas ist ohne Strom geblieben
Die USA haben Venezuela angegriffen: Caracas ist ohne Strom geblieben

Nach Angaben von ТСН: In der venezolanischen Hauptstadt Caracas gab es eine Reihe von Explosionen, infolgedessen blieb der Süden der Stadt ohne Strom. Auch wurden Chinook-Hubschrauber über der Stadt gesichtet.

Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Im Süden von Caracas befindet sich eine große militärische Basis.

In den sozialen Netzwerken sind Videos aufgetaucht, auf denen angeblich amerikanische Hubschrauber über der venezolanischen Hauptstadt fliegen.

Es wurde auch bekannt, dass das Zuhause des venezolanischen Verteidigungsministers und der Hafen von Caracas durch den Beschuss betroffen waren, jedoch gab es bisher keine offiziellen Kommentare der Regierung.

Es gibt Informationen über Angriffe auf den Hafen von Caracas und die Insel Margarita in der Karibik, wo zahlreiche militärische Anlagen liegen.

Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro forderte eine dringende Sitzung der Organisation Amerikanischer Staaten und der UNO im Zusammenhang mit dem US-Angriff auf Venezuela.

Das Weiße Haus lehnte es ab, die Situation rund um die Explosionen in Caracas zu kommentieren, wie die NYT berichtet.

Interessanterweise berichtete CBS, dass Trump den Befehl gegeben hat, Angriffe auf bestimmte Einrichtungen, insbesondere militärische, in Venezuela durchzuführen.

In den Straßen von Caracas und den benachbarten Städten Iguerote und La Guaira ist Schusswaffenfeuer zu hören.

Trump's Verhandlungen mit Maduro

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete unter Berufung auf Quellen, dass der Präsident der USA Donald Trump in einem Telefonat mit Nicolás Maduro am 21. November die mögliche Ausreise des venezolanischen Präsidenten aus dem Land besprochen hat, bevor er die Schließung des Luftraums ankündigte.

Maduro bekundete die Bereitschaft, Venezuela zu verlassen, unter der Voraussetzung, dass ihm und seiner Familie volle Amnestie gewährt wird, einschließlich der Aufhebung aller US-Sanktionen und der Einstellung des Verfahrens vor dem Internationalen Strafgerichtshof.

Nach Informationen der Quellen forderte er auch die Aufhebung der Sanktionen gegen mehr als 100 Beamte, die von den USA wegen Menschenrechtsverletzungen, Drogenhandel oder Korruption beschuldigt werden.

Trump soll jedoch während des kurzen Gesprächs, das weniger als 15 Minuten dauerte, die meisten seiner Bitten abgelehnt haben. Er informierte Maduro, dass er eine Woche hat, um mit seiner Familie Venezuela zu verlassen.

Vorab berichtete die Zeitung The Wall Street Journal, dass Trump Maduro mit Gewalt drohte, falls dieser nicht freiwillig zurücktritt.

Am 28. November erklärte Trump, dass die USA "sehr bald" mit Operationen gegen verdächtige venezolanische Drogenhändler an Land beginnen werden.

Die Situation in Venezuela bleibt angespannt, und die Ereignisse in Caracas bereiten der internationalen Gemeinschaft Sorgen. Die neuesten Nachrichten deuten auf eine zunehmende Eskalation des Konflikts hin, die die politische Stabilität der Region beeinflussen könnte. Die Fortsetzung der Verhandlungen zwischen Trump und Maduro wird es wert sein, beobachtet zu werden, da deren Ergebnisse die Zukunft Venezuelas und seine Beziehungen zu den Nachbarländern erheblich ändern könnten.


Lesen Sie auch

Werbung