US-Außenministerium erklärt: Die westliche Hemisphäre gehört uns, anspielend auf die Monroe-Doktrin.

US-Außenministerium erklärt: Die westliche Hemisphäre gehört uns, anspielend auf die Monroe-Doktrin
US-Außenministerium erklärt: Die westliche Hemisphäre gehört uns, anspielend auf die Monroe-Doktrin

Nach Angaben von ТСН: Das US-Außenministerium hat eine wichtige Erklärung veröffentlicht, in der es sagt, dass die westliche Hemisphäre amerikanisches Territorium ist. Diese Information wurde in dem sozialen Netzwerk X veröffentlicht.

„Das ist unsere Hemisphäre, und Präsident Trump wird es nicht zulassen, dass unsere Sicherheit bedroht wird“.

Diese Position äußerte auch Außenminister Marco Rubio.

„Das ist die westliche Hemisphäre. Hier leben wir — und wir werden es nicht zulassen, dass die westliche Hemisphäre zur Basis für Gegner, Wettbewerber und Rivalen der Vereinigten Staaten wird“.

Diese Erklärung bezieht sich auf die historische Monroe-Doktrin, die 1823 von US-Präsident James Monroe proklamiert wurde und feststellte: „Amerika für die Amerikaner“. Sie schlug eine Teilung der Welt in Einflussgebiete der USA und Europas vor und forderte die Amerikaner auf, sich nicht in europäische Konflikte einzumischen und den europäischen Staaten das Eingreifen in die Angelegenheiten unabhängiger Länder in Amerika zu untersagen.

„Die Monroe-Doktrin ist eine große Sache, aber wir haben sie weit übertroffen — sehr weit. Nach unserer neuen nationalen Sicherheitsstrategie wird die amerikanische Dominanz in der westlichen Hemisphäre nie wieder in Frage gestellt werden“.

Präsident Trump scherzte auch und nannte die Außenpolitik der USA „Doktrin Donro“ in Anspielung auf seinen Namen.

Das Außenministerium veröffentlichte auch ein Bild mit der Überschrift auf Russisch, das behauptet: „Präsident Trump ist ein Mann der Tat. Wussten Sie nicht? — Jetzt wissen Sie es. Spielen Sie keine Spiele mit Präsident Trump“.

Zusammenfassend befahl Donald Trump am 3. Januar, Angriffe auf Venezuela durchzuführen. Später erklärte er, dass die amerikanischen Streitkräfte, zusammen mit seiner Frau, den Diktator von Venezuela, Nicolás Maduro, gefangen genommen haben.

Somit unterstreicht die Erklärung des Außenministeriums die Fortsetzung der amerikanischen Dominanzpolitik in Lateinamerika und bekräftigt wichtige strategische Prioritäten der USA. Im Kontext der Geschichte der amerikanischen Außenpolitik gibt es weiterhin Diskussionen über die neuen Herausforderungen in der Region, insbesondere hinsichtlich des Einflusses Russlands und seiner Verbündeten. Die Situation rund um Venezuela bleibt angespannt, und die Handlungen der amerikanischen Verwaltung könnten zu einer weiteren Eskalation des Konflikts führen.


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