Pentagon hat die Verbindung zur Bundeswehr abgebrochen: Wie wirkt sich das auf die Hilfe für die Ukraine aus.
Nach Angaben von ТСН: Das Pentagon hat die Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium Deutschlands vollständig eingestellt, was die Koordination der militärischen Hilfe für die Ukraine betrifft.
Dies teilte der Kommandeur der Landstreitkräfte der Bundeswehr, Generalleutnant Christian Freuding, in einem Interview mit einem amerikanischen Medium mit.
Komplizierte Situation
Die Situation wurde kompliziert, da die Regierung von Donald Trump die deutschen Partner nicht über die Aussetzung der Lieferung bestimmter Waffen an Kiew informierte.
General Christian Freuding, der zuvor für die Koordination der militärischen Unterstützung für die Ukraine zuständig war, bestätigte, dass die Zusammenarbeit mit den USA faktisch zum Stillstand gekommen sei. Er bemerkte, dass er früher rund um die Uhr Nachrichten mit Vertretern des Pentagons austauschen konnte, aber nun sei die Verbindung 'abgebrochen, wirklich gestoppt'.
Jetzt muss der deutsche General, um die notwendigen Informationen zu erhalten, die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Washington kontaktieren, wo Mitarbeiter versuchen, 'irgendwen im Pentagon zu finden'. Dies erschwert die Koordination der Hilfe für Kiew. Darüber hinaus blieben die deutschen Partner ohne Vorwarnung über die Aussetzung der Lieferung bestimmter Waffentypen, was zusätzliche Schwierigkeiten bei der Planung der Hilfe verursacht.
Krise des Vertrauens
In dieser Woche hat sich die Vertrauenskrise in Europa gegenüber den Vereinigten Staaten verschärft und stellt die Loyalität zu dem transatlantischen Bündnis, das seit dem Zweiten Weltkrieg die Grundlage westlicher Einheit bildet, in Frage.
Die Beendigung der Zusammenarbeit zwischen dem Pentagon und dem Verteidigungsministerium Deutschlands unterstreicht die neuen Herausforderungen in den internationalen Beziehungen, die sich auf die Unterstützung der Ukraine in ihrem Kampf auswirken können. Diese Situation könnte europäische Länder dazu drängen, neue Wege zur Sicherstellung der Verteidigungsfähigkeit und humanitären Hilfe für Kiew zu suchen, angesichts der wachsenden Risiken in der internationalen Politik.
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