USA warnen: 16 Länder im Nahen Osten sollten von US-Bürgern verlassen werden.
Dringende Reisewarnung des US-Außenministeriums
Nach Angaben von TSN.ua: Das US-Außenministerium hat eine dringende Sicherheitswarnung für US-Bürger herausgegeben. Aufgrund der angespannten Lage und konkreter Gefahren wird allen Amerikanern nahegelegt, mehrere Länder im Nahen Osten umgehend zu verlassen. Die stellvertretende Außenstaatssekretärin für konsularische Angelegenheiten, Maura Namdar, bestätigte diese Empfehlung und nannte die betroffenen Staaten.
Diese 16 Länder und Gebiete sind betroffen
Die Liste der Länder, für die die Ausreiseempfehlung gilt, umfasst:
- Bahrain
- Ägypten
- Iran
- Irak
- Israel
- Westjordanland
- Gazastreifen
- Jordanien
- Kuwait
- Libanon
- Oman
- Katar
- Saudi-Arabien
- Syrien
- Vereinigte Arabische Emirate
- Jemen
Das Außenministerium bietet Bürgern rund um die Uhr Unterstützung bei der Organisation der Ausreise an. Zudem wird dringend empfohlen, sich im STEP-Programm zu registrieren, um aktuelle Sicherheitsmeldungen zu erhalten. Solche Reisewarnungen sind selten und unterstreichen die Ernsthaftigkeit der Bedrohungslage.
Präsident Donald Trump rechnet damit, dass die gemeinsamen Militäroperationen mit Israel noch etwa vier Wochen andauern könnten. Er äußerte sich auch zur möglichen Beseitigung des iranischen Obersten Führers, Ayatollah Khamenei, sowie weiterer iranischer Offizieller. Das Pentagon bezeichnete die laufende Operation gegen den Iran als die bisher tödlichste und komplexeste.
„Wir haben diesen Krieg nicht begonnen, aber unter Präsident Trump werden wir ihn beenden.“
Pete Hegseth
Trump betonte zudem: „Wenn Sie Amerikaner töten oder Amerikaner an irgendeinem Ort der Welt bedrohen, werden wir Sie jagen.“
Die Erklärung des Außenministeriums spiegelt die extreme Gefahrenlage in der Region wider und unterstreicht die Risiken für US-Bürger vor Ort. Die Eskalation der Konflikte im Nahen Osten stellt eine direkte Gefahr für ausländische Staatsangehörige dar. Angesichts der militärischen Auseinandersetzungen und der scharfen Rhetorik aus Washington ist in den kommenden Wochen mit weiterer Instabilität zu rechnen, was die Bedeutung dieser Reisewarnung noch erhöht.
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