USA werfen China geheime Atomtests und Pläne für tausend Sprengköpfe vor.

USA werfen China geheime Atomtests und Pläne für tausend Sprengköpfe vor
USA werfen China geheime Atomtests und Pläne für tausend Sprengköpfe vor

Schwere Vorwürfe aus Washington

Nach Angaben von TSN.ua: Die USA haben China beschuldigt, seinen Atomwaffenarsenal ausbauen zu wollen und geheime Atomtests durchzuführen. Diese Anschuldigungen wurden vom stellvertretenden US-Außenminister Thomas DiNanno auf einer UN-Abrüstungskonferenz am 6. Februar 2026 vorgebracht. Laut DiNanno strebt China an, bis zum Jahr 2030 über 1000 nukleare Sprengköpfe zu verfügen – ein Vorhaben, das international auf große Besorgnis stößt.

China verfügt derzeit bereits über etwa 600 Atomsprengköpfe, während Russland und die USA jeweils rund 4000 besitzen. DiNanno teilte weiter mit, die US-Regierung wisse von chinesischen Tests mit nuklearen Explosionen, was die Bedenken vor einem wachsenden chinesischen Militärpotenzial verstärke. Zudem habe China bereits am 22. Juni 2020 einen geheimen Atomtest durchgeführt, was die Befürchtungen der Vereinigten Staaten zusätzlich untermauere.

Neue Risiken für die globale Sicherheit

Das Auslaufen des New-START-Vertrags zur nuklearen Abrüstung zwischen den USA und Russland am 5. Februar 2026 schafft zusätzliche Unsicherheiten im weltweiten Sicherheitsgefüge. Vor diesem Hintergrund wurde der Zeiger der 'Weltuntergangsuhr' auf 85 Sekunden vor Mitternacht vorgestellt – der bedrohlichste Stand seit ihrer Einführung im Jahr 1947.

Shen Jian wies diese 'falschen Narrative' entschieden zurück.

Die Entwicklung des chinesischen Atomarsenals und die dahinterstehenden Absichten bleiben im Fokus der Weltgemeinschaft. Die USA sehen sich gleichzeitig Bedrohungen durch mehrere Atommächte gegenüber, was die Dringlichkeit von Abrüstungsdialog und Zusammenarbeit unterstreicht. Die zunehmenden Spannungen bergen das Risiko neuer globaler Sicherheitskrisen und erfordern aktive Deeskalationsbemühungen internationaler Organisationen und Staaten. In dieser angespannten Lage sind offene Kommunikationskanäle und die Förderung friedlicher Verhandlungen unverzichtbar, um katastrophale Folgen abzuwenden.


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