Russland hat die Häfen von Odessa mit Drohnen angegriffen: was in der Nacht des 1. Januar beschädigt wurde.

Russland hat die Häfen von Odessa mit Drohnen angegriffen: was in der Nacht des 1. Januar beschädigt wurde
Russland hat die Häfen von Odessa mit Drohnen angegriffen: was in der Nacht des 1. Januar beschädigt wurde

Nach Angaben von ТСН: In der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar haben russische Truppen die Hafeninfrastruktur der Region Odessa mit Kamikaze-Drohnen angegriffen. Infolgedessen wurden Objekte in den Hafen von Odessa und Izmail beschädigt.

Schäden in den Häfen

Laut dem Minister für Gemeinden und Gebietsentwicklung Oleksiy Ku­leba war der Hauptangriff auf logistische Objekte gerichtet:

  • Im Izmailer Hafen wurden Hafenanlagen und spezialisierte Technik beschädigt.

  • Im Hafen von Odessa wurden aufgrund des Falls von Trümmern und der Druckwelle Ausrüstungen, Fahrzeuge und Infrastrukturobjekte beschädigt.

„Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Vor Ort arbeiten bereits die zuständigen Dienste und Rettungskräfte. Die Schadensbewertung wird fortgesetzt“, berichtete Kuleba.

Fortsetzung des Exports

Trotz eines erneuten Versuchs der RF, den ukrainischen Export zu blockieren, funktionieren die maritimen Tore der Ukraine weiterhin. Der Vizepremier unterstrich, dass die Ukraine ihre Verpflichtungen bezüglich des Lebensmittelexports erfüllen und die Stabilität des Logistiknetzes aufrechterhalten wird.

Schwere Folgen früherer Angriffe

Wir erinnern daran, dass in der Nacht vom 31. Dezember 20 Angriffsdrohnen auf Odessa und Tschornomorsk abfeuerten, wodurch fünf Personen verletzt wurden. Feindliche Drohnen trafen Wohnhäuser und Lagerhäuser, zerstörten private Fahrzeuge und verursachten großflächige Brände. Die Angriffe beschädigten auch Energie- und Versorgungsobjekte, was zu Stromausfällen, Heizung und Wasserversorgung in einem Großteil der Region führte.

Diese Ereignisse zeugen von anhaltenden ernsthaften Bedrohungen für die Sicherheit und Stabilität in der Region. Die Ukraine arbeitet weiterhin daran, Exporte zu gewährleisten und die Infrastruktur trotz der Schwierigkeiten, mit denen sie aufgrund systematischer Angriffe des Aggressors konfrontiert ist, wiederherzustellen.


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