Ein stürmischer Wind erfasst die Ukraine: vier Regionen an der Grenze zur Notlage.

Ein stürmischer Wind erfasst die Ukraine: vier Regionen an der Grenze zur Notlage
Ein stürmischer Wind erfasst die Ukraine: vier Regionen an der Grenze zur Notlage

Nach Angaben von ТСН: Wettervorhersager warnen vor einer erheblichen Verschlechterung der Wetterbedingungen in den westlichen Regionen der Ukraine. Ab dem Abend des 1. Januar und während des 2. Januars wird mit einer starken Verschärfung des Windes gerechnet, die zu Unterbrechungen in der Infrastruktur führen kann.

Das Unwetter wird vier Regionen betreffen. Die größten Komplikationen werden in den Regionen Lwiw und Iwano-Frankiwsk sowie in den Berggebieten des Transkarpatien und der Region Tscherniwzi prognostiziert.

Windprognose

Laut meteorologischen Daten wird die durchschnittliche Windgeschwindigkeit 15-20 m/s betragen. In der Nacht und am Morgen des 2. Januars können in einigen Regionen Böen 25 m/s erreichen.

In Anbetracht dieser Wetterbedingungen wurde die Gefahrenstufe I (gelb) ausgerufen.

Empfehlungen der Retter

Die Retter warnen, dass starke Windböen Stromleitungen beschädigen und zu Unterbrechungen in der Energieversorgung führen können. Es kann zu Schwierigkeiten bei der Arbeit der kommunalen Dienste und Baustellen kommen, und es besteht das Risiko des Umsturzes von Bäumen und instabilen Konstruktionen.

Die DSNS fordert die Bewohner der Region auf, ihre Autos nicht unter hohen Bäumen und Werbetafeln zu parken und im Notfall die Nummer 101 zu wählen.

Änderungen im Wetter

Darüber hinaus bemerkte der Meteorologe, dass sich das Wetter in der Ukraine in den kommenden Tagen ändern wird. Vitalij Postryhany berichtete, dass das Land vom 3. bis 5. Januar unter dem Einfluss eines warmen und feuchten zyklonalen Systems stehen wird, dessen Zentrum sich über den baltischen Staaten befindet.

Die Wetterlage in den westlichen Regionen der Ukraine erfordert besondere Aufmerksamkeit. Komplizierte Wetterbedingungen können zu gefährlichen Situationen führen, weshalb es wichtig ist, die Empfehlungen der Rettungsdienste zu befolgen. Nach dem 5. Januar wird aufgrund des Einflusses des zyklonalen Systems mit einer Erwärmung im Land gerechnet, was die allgemeine Situation verbessern könnte.


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