In Kremenchuk gab es einen Schusswechsel im TCK: zwei Verwundete, Schütze festgenommen.
Nach Angaben von inkorr.com: Im TCK und TSP des Kremenchuk-Bezirks kam es während der Dokumentenbearbeitung für Wehrpflichtige zu einem Schusswechsel. Infolge des Vorfalls wurden zwei Soldaten verwundet, ihr Zustand ist jedoch derzeit stabil. Die Polizei hat den Schützen bereits festgenommen.
Diese Information wurde vom Chefredakteur der 'Kremenchuk Gazette' Oleg Bulashev bestätigt, die offiziellen Daten wurden vom Poltawa-Bezirks-TCK und TSP bereitgestellt.
Umstände des Vorfalls
Nach offiziellen Angaben begleitete die Polizei am 30. Oktober gegen 16 Uhr einen Wehrpflichtigen zur Sammlung. Während der Dokumentenbearbeitung zog der Mann eine Pistole und eröffnete das Feuer, als er nach verbotenen Gegenständen gefragt wurde.
Zwei Soldaten erlitten bei dem Schusswechsel Wunden an den Schienbeinen. Der Zustand der Soldaten ist stabil, sie befinden sich im Krankenhaus. Der Schütze wurde von der Polizei festgenommen, und die Ermittlungen dauern an.
Ein Angriff auf das Leben eines Soldaten kann gemäß der ukrainischen Gesetzgebung mit einer Freiheitsstrafe von neun bis fünfzehn Jahren oder sogar mit lebenslanger Freiheitsstrafe geahndet werden.
Wir erinnern daran, dass wir zuvor über eine Massenschlägerei am TCK in Odessa berichteten.
Der Schusswechsel im TCK in Kremenchuk war ein schwerer Vorfall, bei dem zwei Soldaten verletzt wurden. Trotz der erlittenen Verletzungen ist ihr Zustand stabil. Dieser Vorfall unterstreicht erneut die Bedeutung von Sicherheit in solchen Einrichtungen sowie die Schwere der Konsequenzen, die im Falle eines Angriffs auf das Leben von Soldaten gemäß dem Gesetz zu erwarten sind.
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