Zwei Frauen kandidieren für das Amt des FIA-Präsidenten: Wer sind sie?.
Neue Kandidaten für das Amt des FIA-Präsidenten
Nach Angaben von The Sun: Der Wettbewerb um das Amt des Präsidenten der Fédération Internationale de l'Automobile (FIA) nimmt Fahrt auf, da neue herausragende Kandidaten in den Wettbewerb eintreten.
Der amtierende Präsident Mohammed Ben Sulayem plant, erneut zu kandidieren.
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Der Präsident hat bereits einen Herausforderer in dem amerikanischen Sportfunktionär Tim Mayer, und die Wahlen finden Mitte Dezember in Usbekistan statt.
Inzwischen haben sich zwei weitere Kandidaten dem Wettbewerb angeschlossen, die die ersten Frauen in diesem Amt werden wollen.
Die 28-jährige Schweizer Rennfahrerin und Unternehmerin Laura Villars gab im vergangenen Monat ihre Kandidatur bekannt und betonte die Bedeutung von Vielfalt im Motorsport.
Früher in dieser Woche stieß die 33-jährige belgische Model und Autojournalistin Virginie Philippot zu ihr. Sie gab ihre Kampagne am Montag bekannt, indem sie eine Erklärung in ihrem Instagram veröffentlichte.
„Ich kandidiere für das Amt des FIA-Präsidenten. Nicht um die erste zu sein, sondern um sicherzustellen, dass ich nicht die letzte bin.“
„Ich glaube, dass der Motorsport die reale Welt spiegeln sollte: mutig, vielfältig und vereint.“
„Lasst uns die FIA aufbauen, die wirklich inklusiv für jede Stimme, jede Geschichte, jede Leidenschaft sein wird.“
Instagram @laura_villars
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Philippot, die früher Model war, gewann 2012 den Titel Miss Belgien und nahm 2017 am Miss International-Wettbewerb teil.
Nachdem sie in den Motorsport wechselte, wurde sie Journalistin und Influencerin.
Sie arbeitet mit Teams wie Red Bull und Ferrari zusammen und teilt Inhalte auf ihrem Instagram, wo sie 41.000 Follower hat.
Im Jahr 2023 gründete sie eine Wohltätigkeitsorganisation zur Unterstützung von Waisenkindern und Bildung in der Demokratischen Republik Kongo namens 'Drive For Hope'.
Obwohl ihre Kandidatur angesichts starker Mitbewerber unwahrscheinlich erscheint, werden die Wahlergebnisse am 12. Dezember bekannt gegeben.
Die bevorstehenden Wahlen könnten entscheidend für die FIA sein, angesichts des wachsenden Interesses an Vielfalt und Geschlechtergleichheit im Motorsport. Ein Sieg einer Frau in diesem Amt könnte ein Symbol für Veränderungen in einer sehr traditionellen Industrie werden und mehr Frauen ermutigen, an Rennen und Motorsportaktivitäten teilzunehmen.
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