Der Sunderland-Spieler Reynaldo erhält die Rote Karte für einen Schlag in die Genitalien des Gegners: Video.

Der Sunderland-Spieler Reynaldo erhält die Rote Karte für einen Schlag in die Genitalien des Gegners: Video
Der Sunderland-Spieler Reynaldo erhält die Rote Karte für einen Schlag in die Genitalien des Gegners: Video

Entfernung von Reynaldo im Spiel gegen Aston Villa

Nach Angaben von The Sun: Der Sunderland-Spieler Reynaldo erhielt die Rote Karte für einen Schlag gegen Matt Cash von Aston Villa.

Der erfahrene Verteidiger, 31 Jahre alt, wurde in der 33. Minute von Cash zu Boden gebracht und reagierte darauf mit einem Schlag.

Sky Sports

Reynaldo, unzufrieden darüber, dass man ihn zu Boden gebracht hat, schlug Cash in den Intimbereich.

Schiedsrichter Sam Barrott ahndete dieses Vergehen und stellte den Spieler aus Mosambik vom Platz.

Die Entscheidung wurde vom VAR überprüft und bestätigt: 'Der Kontakt mit Cash wurde als offensichtliche Gewalt anerkannt'.

Trotz zahlreicher Proteste von Reynaldo verließ er letztendlich das Feld.

Dieser Verteidiger kam diesen Sommer von Atlético Madrid zu Sunderland.

Vor der roten Karte spielte Reynaldo alle Minuten in der Premier League für die 'Black Cats' in dieser Saison.

Reaktion des Trainers

Die Entlassung zwang Sunderland-Trainer Regis Le Bris dazu, dringende Anpassungen an der Mannschaft vorzunehmen.

Chris Rigg wurde in der 37. Minute gewechselt, um einen weiteren Verteidiger – Dan Ballard – hinzuzufügen.

Alamy

Dieser Vorfall dürfte Le Bris verärgert haben, da Reynaldo über umfangreiche Erfahrung im Spitzenfußball verfügt.

Er hat in 25 Champions-League-Spielen während seiner Zeit bei Lille und Atlético Madrid gespielt.

Reynaldo erhielt in 103 Spielen für Atlético noch nie eine rote Karte, wurde jedoch am ersten Spieltag der Saison 2020-21 für ein hartes Foul gegen den Rennes-Spieler Rafinha vom Platz gestellt.

Das Spiel endete 0-0, als Reynaldo vom Platz gestellt wurde.

Le Bris' Mannschaft konnte es bis zur Halbzeit schaffen und das Unentschieden halten.


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