Swiridenko erklärte, warum die Regierung keinen Leiter des BEB ernannte.

Swiridenko erklärte, warum die Regierung keinen Leiter des BEB ernannte
Swiridenko erklärte, warum die Regierung keinen Leiter des BEB ernannte

Die Premierministerin der Ukraine, Julija Swiridenko, unterstützte die Entscheidung der Regierung, die Kandidatur für die Position des Leiters des Büros für wirtschaftliche Sicherheit (BEB) abzulehnen. Laut ihr entsprach das Verfahren den geltenden Gesetzen und Vorschriften.

Dies erklärte Julija Swiridenko in einem Interview mit Bloomberg.

Warum die Regierung keinen Leiter des BEB ernannte

Wie bekannt ist, forderten der IWF und die Europäische Kommission die Ernennung eines neuen Leiters des BEB bis Ende Juli. Allerdings stimmte die Regierung nicht für die vorgeschlagene Kandidatur.

'Das Kabinett handelte gemäß den festgelegten Verfahren: Wir erhielten die Kandidatur von der Auswahlkommission, stimmten kollektiv ab und sendeten die Entscheidung zurück an die Kommission',
— erklärte Julija Swiridenko.

Es ist zu beachten, dass die Wettbewerbskommission am 24. Juni den ehemaligen Leiter der Ermittler von NABU, Oleksandr Zivynskyi, zum Leiter des BEB wählte. Die entsprechende Entscheidung wurde der Regierung übermittelt, die Zivynskyi jedoch nicht ernannte. Das Kabinett hat Zweifel an der Eignung des Kandidaten für alle Kriterien für die Position des Leiters des BEB.

Erinnern wir uns, dass Julija Swiridenko zuvor die Situation mit der Korruption in der Ukraine bewertete. Sie ist der Meinung, dass dieses Problem in der Gesellschaft und unter bestimmten sozialen Gruppen oft übertrieben wird.

Die Premierministerin erklärte auch, wie das Verbot zur Prüfung von Unternehmen funktionieren wird. Ein solches Moratorium wird es Unternehmern ermöglichen, frei zu arbeiten und zur Wiederherstellung der Wirtschaft unter Kriegsbedingungen beizutragen.

Die Regierung der Ukraine wies die Kandidatur für die Position des Leiters des Büros für wirtschaftliche Sicherheit zurück, obwohl der Internationale Währungsfonds und die Europäische Kommission darauf bestanden. Die Premierministerin der Ukraine, Julija Swiridenko, unterstützte diese Entscheidung und hielt das Verfahren für gesetzeskonform.

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