Weißrussland am Rande einer Rentenkrise: Der SWR berichtete über den Mangel an Fachkräften und Mitteln.
Schwierigkeiten mit Renten in Weißrussland
Nach Angaben von inkorr.com: Neulich sah sich das belarussische Regime Lukaschenko ernsthaften Schwierigkeiten mit einem Mangel an Fachkräften und finanziellen Problemen gegenüber, die die Stabilität des Rentensystems des Landes gefährden könnten. Dies berichtete der Auslandsnachrichtendienst Spaniens.
Die belarussischen Behörden prüfen mehrere Möglichkeiten zur Lösung dieser Probleme: Steuererhöhungen, Anwerbung von Arbeitsmigranten oder Kürzungen der Sozialausgaben. Sollte die Situation kritisch werden und nicht genügend Mittel für die Zahlung von Renten vorhanden sein, wird die erste Maßnahme die Einführung neuer steuerlicher Initiativen sein.
'Die Emigration hat sich nach den Repressionen 2020 verstärkt, als Zehntausende qualifizierter Fachkräfte - von Ärzten bis Ingenieuren - das Land verlassen haben. Der größte Mangel besteht in handwerklichen und technischen Berufen', bemerkte der SWR.
Nach Angaben des Nachrichtendienstes führt Lukaschenko Verhandlungen über die Anwerbung von Migranten aus Asien zur Kompensation des Arbeitskräftemangels. Die Regierung von Minsk plant, Hunderttausende ausländische Arbeitnehmer einzuladen, um dieses Problem zu lösen.
Der ukrainische Nachrichtendienst betonte, dass die personellen und finanziellen Schwierigkeiten in Weißrussland die Situation mit den Renten weiter erschweren könnten. Die Behörden des Landes suchen aktiv nach Möglichkeiten, um Migranten anzuwerben, um den Fachkräftemangel zu decken.
Die Situation mit den Renten in Weißrussland hebt die ernsthaften Herausforderungen hervor, mit denen das Land im Bereich der Sozialpolitik konfrontiert ist. Wenn es der Regierung nicht gelingt, genügend Arbeiter zu gewinnen, könnte dies zu noch größeren wirtschaftlichen und sozialen Problemen führen, die wiederum das Wohl der Bürger beeinträchtigen.
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