Fake Einberufungen von TCK: Wie man Betrüger erkennt und seine Daten schützt.
Nach Angaben von inkorr.com: Bürger der Ukraine werden aufgefordert, vorsichtig zu sein und sich nicht den Anforderungen der territorialen Rekrutierungszentren bezüglich der Bereitstellung von Dokumenten zu unterwerfen. Das territoriale Rekrutierungszentrum der Region Winnyzja warnt vor falschen Mitteilungen, die sich als offizielle Anfragen ausgeben und versuchen, Dokumente von Personen zu erhalten, die für die Zustellung von Einberufungen zuständig sind. In der Mitteilung wird angegeben, dass Informationen zur Mobilisierung nur von Militärangehörigen mit entsprechenden Dokumenten und Uniform ausgeliefert werden können.
Offizielle Informationen
Dies entspricht tatsächlich nicht der Realität. Einberufungen werden von Militärangehörigen im Dienst zugestellt, die unbedingt eine Uniform mit entsprechenden Erkennungszeichen tragen müssen, wie es im Befehl des Verteidigungsministeriums vom 20. November 2017 Nr. 606 geregelt ist.
Ab dem 1. September 2025 sind die Gruppen, die Einberufungen zustellen, verpflichtet, Videorekorder zur Dokumentation des Zustellprozesses mitzuführen. Diese Videoaufzeichnungen werden einen Monat lang aufbewahrt und können in strittigen Situationen als Beweis dienen.
Vorsicht bei der Erhaltung von Mitteilungen
Bürger der Ukraine sollten aufmerksam gegenüber Mitteilungen sein, die von TCK kommen, und keine persönlichen Daten bereitstellen, wenn die Anfrage verdächtig erscheint. Es wird empfohlen, Vorsicht walten zu lassen und zweifelhafte Anfragen zu ignorieren.
In einer Situation, in der die Sicherheit und Gesundheit der Bürger Priorität hat, ist es wichtig, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und die eingehenden Informationen zu überprüfen. Dies hilft, mögliche Betrügereien und Manipulationen zu vermeiden, die unter den Bedingungen erhöhter Anspannung aufgrund der Mobilisierung entstehen können. Die Verantwortung eines jeden von uns ist es, informiert und aufmerksam zu sein.
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