Das Gericht von Wolyn hat einen Mann freigesprochen, den die TCK des Wehrdienstes beschuldigte, sich der Mobilmachung zu entziehen.
Am Bezirksgericht Lubeshiv in der Oblast Wolyn fand eine Verhandlung über einen Wehrpflichtigen statt, der beschuldigt wurde, sich der Mobilmachung zu entziehen. Der Beschuldigte wurde freigesprochen. Das Gericht traf diese Entscheidung am 22. Februar dieses Jahres.
Details des Falles
Nach den Unterlagen des Gerichts wurde der Wehrpflichtige nach Bestehen der militärisch-medizinischen Kommission im Oktober 2022 zum Dienst herangezogen. Doch zweimal wurde ihm die Aufnahme in die Militärteile wegen gesundheitsbezogener Probleme, die er angegeben hatte, verweigert. Im Dezember ignorierte er die Vorladung und erschien nicht beim Militärkommissariat.
Gerichtsurteil
Während der Gerichtsverhandlung erkannte der Beschuldigte seine Schuld an. Er erklärte, dass er die Krankheit nicht simuliert habe, wie ihm vorgeworfen wurde, sondern versuchte, reale medizinische Beweise vorzulegen. Der Vorsitzende der VLK bestätigte, dass er unter einem chronischen Rückenproblem leidet, aber das war kein Grund, dem Dienst zu entkommen. Das Gericht war der Meinung, dass die Beweise nicht ausreichten, um die Schuld des Beschuldigten zu erkennen, daher wurde er freigesprochen.
Am Bezirksgericht Lubeshiv in der Oblast Wolyn fand eine Verhandlung über einen Wehrpflichtigen statt, der beschuldigt wurde, sich der Mobilmachung zu entziehen. Der Beschuldigte wurde freigesprochen, da das Gericht der Ansicht war, dass die Beweise nicht ausreichten, um seine Schuld zu erkennen. Er erklärte, dass er reale medizinische Probleme hatte, die der Grund für seine Dienstunfähigkeit waren.
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