Supertaifun Raghasa trifft Hongkong: Welle strömt in die Hotellobby.
Naturkatastrophe in Hongkong und Taiwan
Nach Angaben von The Sun: In Hongkong hat eine schwere Naturkatastrophe stattgefunden: Der mächtige Hurrikan „Supertaifun Raghasa“, bekannt als „König der Stürme“, hat die Stadt getroffen. Der Moment, als eine Wasserwand in die Hotellobby einbrach, wurde auf Video festgehalten.
Mehr als zwei Millionen Menschen wurden in China und Hongkong evakuiert, da Südostasien sich auf weitere Zerstörungen vorbereitet. In Taiwan sind mindestens 17 Menschen gestorben, nachdem ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 km/h vorbei zog.
In den aufgenommenen Bildern ist zu sehen, wie eine Wasserwand die Glastüren des Fullerton Ocean Park Hotels zerstört, während verängstigte Gäste und Mitarbeiter Zeugen der Katastrophe werden.
Situation in Hongkong und Taiwan
Das Hotel befindet sich an der Ocean Drive, die in die Risikozone fällt. Viele Flüge wurden gestrichen, und ganze Gemeinden erleben Quarantäne aufgrund der zerstörerischen Winde.
In Taiwan gab es ebenfalls mehrere Vermisste: 129 Personen werden vermisst, nachdem die Stadt Guangfu aufgrund eines Überlaufs des barrieren Lakes am Dienstag überflutet wurde. Viele Menschen sind gestorben, darunter 14 Personen im Landkreis Hualien.
„Supertaifun Raghasa ist der mächtigste Sturm des Jahres 2025“, berichten Meteorologen.
Nach Radiosenderangaben wurden bis 9 Uhr morgens in Hongkong 33 Verletzte registriert, und Windböen erreichten 137 Meilen pro Stunde. Die Meteorologische Verwaltung warnt, dass der Sturmpegel bis zu 5 Meter erreichen könnte.
Hunderte Flüge wurden gestrichen und viele Schulen haben in mehreren Städten Chinas den Unterricht ausgesetzt. In Hongkong hat sich das Wetter kurzfristig verbessert, aber die Bedrohung bleibt bestehen.
Prognosen und weitere Maßnahmen
Die Behörden ergreifen Vorsichtsmaßnahmen, da „Supertaifun Raghasa“ weiterhin den südlichen Teil Chinas bedroht. Die Bewohner werden aufgefordert, zu Hause zu bleiben wegen der Gefahr von Erdrutschen und Überschwemmungen.
Derzeit wurden in Guangdong fast 1,9 Millionen Menschen evakuiert, und die Taifunwinde könnten auch heute noch anhalten.
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