Die Times bewertete die Entscheidung von Selenskyj über den Angriff der VSU auf die Kursker Oblast.
Präsident Wladimir Selenskyj traf die riskanteste Entscheidung - in das Gebiet Russlands in der Kursker Oblast einzudringen. Dies wurde vom britischen Magazin The Times berichtet.
Nach Angaben der Zeitung hat der Angriff nicht nur Moskau, sondern auch die westlichen Verbündeten der Ukraine, einschließlich Washington, überrascht. Zuerst wurde es als eine Demonstration der Stärke der anti-Putin-Kräfte wahrgenommen, aber schon nach wenigen Tagen war klar, dass es ein strategischer Gegenangriff war, der von Kiew geplant wurde.
Die Times betont, dass in dieser Operation der persönliche Einfluss von Präsident Selenskyj klar erkennbar ist. Journalisten behaupten, dass monatelang in Kiew geheim gehalten wurde, dass der Präsident auf den Beginn der Sommeroffensive bestand, trotz der Bedenken des Militärmanagements aufgrund von Ressourcenproblemen und Personalangelegenheiten.
Laut The Times möchte Selenskyj den Erzählstrang verändern, dass die Ukraine den Krieg verliert. Für diese Operation waren zwischen 6000 und 10000 Soldaten der VSU im Einsatz.
Nach Angaben britischer Journalisten ist das ukrainische Militär bereit, wertvolle Soldaten und Ausrüstung zu riskieren, um in diesem Bereich Erfolge zu erzielen. Diese Entscheidung wird als sehr riskant angesehen, aber die Möglichkeiten, den Kriegsverlauf zu ändern, sind beeindruckend.
Zuvor war in Deutschland die Rolle westlicher Waffen während des Angriffs auf die Kursker Oblast bewertet worden.
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