Die Kiewer Behörden ignorieren die Opfer nach dem Angriff der RF: Tkachenko kritisierte die Untätigkeit.
Der Leiter der Kiewer Stadtmilitärverwaltung, Timur Tkachenko, war empört über die Untätigkeit der lokalen Behörden nach dem massiven Angriff der RF auf Kiew in der Nacht vom 31. Juli. Laut dem Beamten ignoriert die Verwaltung die Menschen, deren Wohnungen infolge des feindlichen Beschusses beschädigt wurden.
Darüber schrieb Tkachenko am Samstag, den 2. August, in Telegram.
Tkachenko über das Chaos in Kiew nach dem Angriff der RF
'Gestern haben wir an den Schadensorten gearbeitet. Es gab sehr viele Beschwerden von den Menschen. In Kiew gibt es zehntausende Mitarbeiter der KMDA, der Abteilungen, der kommunalen Unternehmen. Aber zu den Menschen ist niemand gekommen. Im besten Fall – nur am ersten Tag, um Fotos zu machen. Immer wieder schließen die regionalen kommunalen Dienste, die Freiwilligen, die Militärs', bemerkte der Leiter der KMWA.
Insbesondere fügte er hinzu, dass die Direktoren der Abteilungen, die Hunderte von Unternehmen, milliardenschwere Budgets und tausende von Mitarbeitern unterstehen, die Situation in der Hauptstadt und bei den Bürgern ignorieren.
Tkachenko über die Abwesenheit von modularen Schutzräumen
Tkachenko betonte, dass es in Kiew immer noch keine modularen Schutzräume gibt, die für die Bürger notwendig sind.
'Wo sind die versprochenen modularen Schutzräume? Sie sind vielleicht für Beamte nicht notwendig, aber für die Kiewer schon! Ich versuche seit einem halben Jahr, das in Gang zu setzen, aber die Abteilungen weigern sich. Offenbar darf nur die 'eigene' Firma den Auftrag bekommen. Glasanhaltestellen werden gebaut. Schutzräume nicht.
Stattdessen sehen wir den Bürgermeister bei selbstdarstellerischen Besuchen mit einem intelligenten Gesichtsausdruck vor Parkanlagen und Fassaden. Alles – für das Bild. Nicht für die Menschen', bemerkte der Beamte.
Nach dem massiven Angriff der RF auf Kiew äußerte der Leiter der Stadtmilitärverwaltung sein Entsetzen über die Untätigkeit der örtlichen Behörden und betonte die Notwendigkeit effektiver Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Bürger. Timur Tkachenko wies auf das Fehlen modularer Schutzräume in Kiew hin und betonte, dass die Behörden schnell und verantwortungsbewusst handeln müssten, um auf die Bedürfnisse der Bürger zu hören.Lesen Sie auch
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