Persönliche Feindschaft zwischen Putin und Selenskyj – Trump nennt Grund für verlängerten Ukraine-Krieg.
Trumps Einschätzung zum Krieg in der Ukraine
Nach Angaben von Novyny.live: Donald Trump hat seine Sichtweise dargelegt, warum der Konflikt in der Ukraine seiner Meinung nach nicht schneller beendet werden kann. Als Haupthindernis sieht er die tiefe Abneigung zwischen Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj. Zudem nannte er erschreckende Zahlen zu den Gefallenen: In der vergangenen Woche seien 28.000 Soldaten ums Leben gekommen, in der Woche davor sogar 32.000. Der ehemalige US-Präsident betonte die Dringlichkeit einer Lösung und äußerte die Erwartung, dass Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau noch vor den US-Zwischenwahlen im November 2023 möglich sein könnten.
„Letzte Woche starben 28.000 Soldaten, die Woche davor 32.000. Ich denke, wir werden das regeln, aber es ist schrecklich.“ – Donald Trump
Diese Aussagen unterstreichen, wie sehr die persönliche Feindschaft der beiden Staatsführer den Friedensprozess blockiert. Trump erklärte weiter: „Hass ist eine schlechte Sache, wenn man versucht, einen Krieg zu beenden.“ Damit machte er deutlich, dass ohne eine Entschärfung dieser emotionalen Ebene eine Einigung kaum möglich sei.
Trumps Selbstbild als Friedensstifter
Der Republikaner verwies in diesem Zusammenhang auf seine eigene Bilanz: Acht Kriege habe er bereits beigelegt. Er zeigte sich überzeugt, dass auch im Ukraine-Konflikt eine friedliche Lösung erreichbar sei – sofern auf beiden Seiten der politische Wille dafür vorhanden sei. Seine Äußerungen sind Teil eines wiederkehrenden Musters, in dem er sich als erfahrenen Vermittler für internationale Krisen präsentiert.
Trumps Kommentare fallen in eine Phase, in der die Suche nach Auswegen aus dem Krieg intensiv diskutiert wird. Seine Wortwahl und die genannten Zahlen dürften in politischen Kreisen und unter Experten für neue Debatten sorgen. Klar ist: Eine Verständigung zwischen der Ukraine und Russland bleibt eine enorme Herausforderung, die nicht nur den Willen der Kontrahenten, sondern auch starke internationale Unterstützung erfordert.
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