Trump hat neue Bedingungen für Sanktionen gegen Russland aufgestellt: Warum sie unerfüllbar sind.
Trump kündigte mögliche neue Sanktionen gegen Russland an
Nach Angaben von inkorr.com: Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat die Absicht bekannt gegeben, neue Sanktionen gegen Russland einzuführen, aber nur, wenn alle NATO-Mitglieder diese Entscheidung unterstützen. Er forderte auch die Länder auf, den Kauf von russischem Öl zu beenden und die Zolltarife auf chinesische Waren zu erhöhen.
Allerdings, so berichtet die New York Times, ist diese Bedingung nahezu unerreichbar, und selbst Trumps Berater geben zu, dass der Präsident dies versteht.
Dies ist nicht das erste Mal, dass Trump ähnliche Anforderungen stellt und die Entscheidungen über Sanktionen gegen Russland hinauszögert. Diesmal stellte er fest: 'Ich bin bereit für große Sanktionen gegen Russland, wenn alle NATO-Länder zustimmen und sich anschließen und wenn alle aufhören, Öl aus Russland zu kaufen.'
Die Schwierigkeit der Erfüllung von Trumps Bedingungen
Die Forderung des Präsidenten nach Sanktionen gegen Russland ist äußerst schwierig zu erfüllen. Einige europäische Staaten, darunter Ungarn und die Türkei, kaufen weiterhin russisches Öl aufgrund ihrer persönlichen Verbindungen. Andere Länder haben ebenfalls ihre Einkäufe reduziert, können jedoch nicht vollständig auf russische Lieferungen verzichten. Das erschwert die Möglichkeit, neue Sanktionen der USA gegen Moskau einzuführen.
Die Regierung in Washington erkennt an, dass die Wahrscheinlichkeit, diese Bedingung zu erfüllen, sehr gering ist. Dies ermöglicht es Trump, konkrete Maßnahmen gegen Russland zu vermeiden, während er gleichzeitig eine harte Rhetorik im öffentlichen Raum beibehält.
So hat der Präsident der USA, Donald Trump, Bedingungen für die Einführung neuer Sanktionen gegen Russland aufgestellt, deren Umsetzung jedoch praktisch unmöglich ist, aufgrund verschiedener außenwirtschaftlicher Faktoren, die in den internationalen Beziehungen existieren. Diese Situation ermöglicht es Trump, eine harte Position zu vertreten, ohne dabei direkte Maßnahmen gegen den Kreml zu ergreifen.
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