Trump sagt Treffen mit Putin ab: Grund für die Entscheidung genannt.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Caroline Levitt, gab bekannt, dass der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, das geplante Treffen mit Wladimir Putin in Budapest aufgrund fehlender konkreter Schritte seitens Russlands abgesagt hat. Levitt betonte, dass Trump reale Ergebnisse und nicht nur Versprechungen erwartet.
Der Präsident will Taten sehen, nicht nur Worte. Er spricht seit 9 Monaten darüber, während er im Amt ist. Und er ist zunehmend frustriert über die mangelnden Fortschritte auf beiden Seiten in diesem Krieg.
Nach Informationen des Magazins Axios war Trump von der Reaktion Russlands auf die Verhandlungen des Außenministers Marco Rubio mit dem russischen Minister Sergej Lawrow enttäuscht. Es wurde klar, dass Moskau nicht bereit ist, Vereinbarungen über einen Kriegsstillstand zu treffen, und deshalb das Treffen zwischen Trump und Putin an Relevanz verloren hat.
Die Absage des Treffens zwischen Trump und Putin war die Folge fehlenden Fortschritts in der ukrainischen Situation. Der US-Präsident fordert von Russland konkrete Maßnahmen und Ergebnisse.
Diese Situation zeigt, wie komplex die internationalen Beziehungen im Kontext des aktuellen Krieges bleiben. Die Worte der Führer sind wichtig, aber ohne Taten sind sie nicht in der Lage, den bestehenden Zustand zu ändern. Trumps Erwartungen an tatsächlichen Fortschritt könnten von seinem Streben nach einer aktiveren Intervention der USA zur Lösung des Konflikts zeugen.
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