Trump kündigt an, den Ukraine-Krieg beenden zu wollen: Sowohl Putin als auch Selenskyj strebten nach Frieden.

Trump kündigt an, den Ukraine-Krieg beenden zu wollen: Sowohl Putin als auch Selenskyj strebten nach Frieden
Trump kündigt an, den Ukraine-Krieg beenden zu wollen: Sowohl Putin als auch Selenskyj strebten nach Frieden

Trumps Aussagen zum Ukraine-Konflikt

Nach Angaben von Espreso.tv: US-Präsident Donald Trump hat seinen Willen bekundet, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Dabei betonte er, dass sowohl Russlands Staatschef Wladimir Putin als auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Frieden wünschten. Trump verwies auf seine bisherige Bilanz: Er habe bereits acht Kriege beendet. Die Lage an der Front bezeichnete er als „schrecklich“.

Nach Trumps Angaben seien vor zwei Monaten 25.000 Menschen im Konflikt getötet worden, im vergangenen Monat sei die Zahl auf 36.000 gestiegen. Er äußerte zudem, Putin stehe unter Druck:

„Ich glaube, er spürt wirklich Druck“
– Donald Trump. Der US-Präsident fügte hinzu:
„Präsident Putin will, dass das endet“
und „Präsident Selenskyj will das ebenfalls wirklich jetzt beendet sehen“. Zur Einordnung: Trump bezieht sich hier auf seine persönliche Einschätzung der Kriegsparteien, nicht auf offizielle Verlautbarungen.

Hindernisse auf dem Verhandlungsweg

Allerdings gibt es aus Moskau Signale, dass Putin nicht an Gesprächen teilnehmen werde, solange die Region Donezk nicht vollständig unter Kontrolle sei. Ein Insider berichtet, Putin habe den Befehl erteilt, den Rest des Gebiets Donezk bis Jahresende einzunehmen. Demnach sei Putin frühestens im Februar 2027 zu Verhandlungen bereit. Trump unterstrich die Ernsthaftigkeit der Lage mit den Worten: „Du versteckst dich hinter einem Baum, und er erwischt dich trotzdem.“

Es ist wichtig festzuhalten, dass die von Trump genannten Zahlen seine persönliche Schätzung darstellen und nicht offiziell bestätigt sind. Die Situation wirft viele Fragen auf, ob angesichts der Haltung beider Führungspersönlichkeiten ein Frieden in der Region erreichbar ist. So bleibt der Kreml bisher unnachgiebig, was die Aussichten auf eine baldige diplomatische Lösung trübt.

Trumps Vorstoß zeigt sein Bestreben, als Vermittler in internationalen Konflikten aufzutreten. Die Realität vor Ort könnte diesen Prozess jedoch erheblich erschweren. Die fehlende Gesprächsbereitschaft Putins stellt die Möglichkeit einer friedlichen Regelung in naher Zukunft infrage. Dies unterstreicht, wie wichtig diplomatische Bemühungen der internationalen Gemeinschaft für Stabilität in der Region sind.


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