Iran plant angeblich Anschlag auf Trump: Neue Geheimdiensthinweise aus Israel.
Trump äußert Besorgnis über angebliche Mordpläne aus Teheran
Nach Angaben von Espreso.tv: In einem Gespräch mit der „New York Post“ hat der frühere US-Präsident Donald Trump seine Sorge über mögliche Anschlagsabsichten des Irans thematisiert. Dabei wies er Berichte zurück, wonach es frische Vorbereitungen für ein Attentat auf ihn geben soll. Vielmehr betonte er, dass der Iran bereits seit dem Jahr 2020 wiederholt mit seiner Tötung gedroht habe. Er selbst sei seit Langem die oberste Zielperson auf der sogenannten Todesliste des Landes.
Hintergrund der neuen Diskussion sind Geheimdienstinformationen, die Israel am 10. Juli an die USA weitergegeben haben soll. Diese sollen auf aktuelle iranische Pläne hindeuten, Trump zu töten. Der Ex-Präsident entgegnete daraufhin:
„Nein, nein. Israel hat nichts gefunden. Ich bin seit jeher die Nummer eins auf der Abschussliste – so ist das Leben eben.“
Mit Blick auf sein mögliches Ableben fügte er hinzu:
„Ich hoffe, ihr werdet mich vermissen.“
Spannungen zwischen Washington und Teheran
Trump erklärte zudem, dass der Iran ihn als US-Präsidenten ausschalten wolle. Sollte es tatsächlich zu einem Angriff kommen, drohte er mit einer beispiellosen Vergeltung:
„Wenn mir etwas zustößt, dann bombardiert sie einfach buchstäblich so, wie sie es noch nie erlebt haben.“
Die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran sind seit der gezielten Tötung des iranischen Generals Qasem Soleimani im Jahr 2020 extrem angespannt. Seither hat sich die Sicherheitslage rund um Trump immer wieder zugespitzt. Die aktuellen Enthüllungen sind ein weiteres Zeichen für die anhaltende Krise zwischen beiden Ländern. Experten warnen vor einer Eskalation, die weitreichende Folgen für die gesamte Region haben könnte.
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