Mord in Derbent: Ex-Wrestling-Trainer wegen grausamen Verbrechens festgenommen.

Mord in Derbent: Ex-Wrestling-Trainer wegen grausamen Verbrechens festgenommen
Mord in Derbent: Ex-Wrestling-Trainer wegen grausamen Verbrechens festgenommen

Mord in Derbent: alle Einzelheiten

Nach Angaben von inkorr.com: In der Dagestan-Stadt Derbent ereignete sich ein aufsehenerregender Vorfall: Der Trainer für Freistilringen, Ramis Abdulkadirov, geriet in einen Streit mit dem Sohn einer Frau, mit der er eine Beziehung hatte.

Der Konflikt zwischen den Männern endete in einer Schlägerei. Danach gingen Ramis und sein Sohn mit Schamil außerhalb der Stadt, wo er getötet und begraben wurde. Die Verwandten des Verstorbenen wandten sich an die Strafverfolgungsbehörden, und die Verbrecher wurden am Flughafen Machatschkala festgenommen. Ihnen droht jetzt lebenslange Haft.

Ramis leitete bis 2023 die Sportschule 'Kompromiss'. Seine Kollegen und Schützlinge waren von diesem tragischen Vorfall schockiert.

Appell von Anastasia Tatalina an den internationalen Verband

Die Freestylerin Anastasia Tatalina wandte sich an den internationalen Skiverband und Snowboardverband (FIS) mit der Bitte, ihr die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2026 zu ermöglichen. Tatalina ist Mitglied des russischen Militärclubs CSKA, der Verbindungen zu den Ereignissen in der Ukraine hat.

„Ich vertrete Russland, und ich war stolz, als der Präsident Russlands, Wladimir Wladimirowitsch (Putin), mir nach dem Sieg bei der Weltmeisterschaft ein Telegramm geschickt hat“, bemerkte sie.

Tatalina hält an dem Prinzip fest, 'unsere Leute nicht im Stich zu lassen', und setzt ihre sportlichen Aktivitäten aktiv fort.

Der Vorfall in Derbent unterstreicht, wie persönliche Konflikte tragische Folgen haben können. Gleichzeitig zeigt Tatalinas Appell an die FIS ihr Streben, in ihrer sportlichen Karriere erfolgreich zu sein und an den wichtigsten Wettbewerben der Welt teilzunehmen.


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