Die Türkei hat 694 Millionen Tonnen seltener Elemente erschlossen: Erdogans Plan.

Die Türkei hat 694 Millionen Tonnen seltener Elemente erschlossen: Erdogans Plan
Die Türkei hat 694 Millionen Tonnen seltener Elemente erschlossen: Erdogans Plan

Nach Angaben von inkorr.com: Der Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdoğan, hat Pläne angekündigt, dass das Land führende Positionen im Abbau seltener Erden einnehmen wird, nachdem bedeutende Vorkommen in der Provinz Eskişehir entdeckt wurden. Diese Elemente sind für Elektronik, Elektroautos, erneuerbare Energien und die Verteidigungsindustrie erforderlich.

'Auf dem Gebiet Baylıkova wurden 10 von 17 Arten seltener Elemente gefunden, insgesamt etwa 12,5 Millionen Tonnen Oxide seltener Erden', betonte Erdoğan.

Geologische Erkundungsarbeiten zeigen das Vorhandensein von Lagerstätten mit einem Volumen von 694 Millionen Tonnen, die auch Barit und Fluorit enthalten. Der türkische Führer betonte die Wichtigkeit des nationalen Ressourcenmanagements und wies die Möglichkeit zurück, die Lagerstätten an andere Länder zu übertragen.

Die Türkei sucht technologische Partnerschaften, ist aber nicht bereit, die Kontrolle über das Lager zu verlieren

Obwohl die Türkei offen für die internationale Zusammenarbeit im Abbau seltener Erden ist, bemerkte Erdoğan, dass andere Länder und Unternehmen mit dem erforderlichen Know-how zögern, dieses zu teilen. Die türkische Regierung führt derzeit Gespräche mit Experten aus technologisch fortgeschrittenen Ländern, hat jedoch nicht die Absicht, die Kontrolle über ihre Lagerstätten abzutreten.

'Ich möchte besonders betonen: Die Übertragung des Vorkommens seltener Erden in Baylıkova an irgendein Land wird nicht in Betracht gezogen', betonte der Präsident der Türkei.

Weltweit ist eine steigende Nachfrage nach seltenen Erden zu beobachten, die in vielen Industriesektoren eingesetzt werden. Die Türkei betont die Entwicklung dieses Sektors und strebt an, ihre Position auf dem internationalen Markt zu stärken und plant nicht, die Kontrolle über ihre eigenen Ressourcen abzugeben.


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