Odesa hält im März 2026 alle kommunalen Gebühren stabil.
Keine Preiserhöhungen für Odesas Haushalte im Frühjahr 2026
Nach Angaben von Novyny.live: Die Stadt Odesa wird im März 2026 die Tarife für Strom, Gas, Wasser, Müllabfuhr und Nahverkehr nicht erhöhen. Diese Entscheidung entlastet die Bürger finanziell, da in vielen anderen Städten regelmäßig mit steigenden Nebenkosten zu rechnen ist.
Die aktuellen Preise im Detail
Die Strompreise bleiben unverändert. Der Grundtarif liegt bei 4,32 Hrywnja pro Kilowattstunde. Besitzer von Zweitarifzählern zahlen nachts 2,16 Hrywnja pro kWh. Haushalte mit elektrischer Heizung profitieren von einem vergünstigten Satz von 2,64 Hrywnja pro kWh, gültig bis zu einem monatlichen Verbrauch von 2.000 kWh.
- Gaspreis für Privathaushalte: 7,96 Hrywnja pro Kubikmeter inkl. MwSt., zuzüglich einer Gasliefergebühr von 1.308 Hrywnja pro Kubikmeter.
- Wasserkosten in Odesa: 14,93 Hrywnja pro Kubikmeter (ohne MwSt.), Abwasserentsorgung: 14,37 Hrywnja (ohne MwSt.).
- Gebühren für die Müllabfuhr:
- Mehrfamilienhäuser: zwischen 33,99 und 35,49 Hrywnja pro Person und Monat.
- Einfamilienhäuser: zwischen 58,68 und 61,26 Hrywnja pro Person.
- Heizkosten: etwa 1.813 Hrywnja pro Gigakalorie.
Andere Verbrauchergruppen wie öffentliche Einrichtungen, religiöse Organisationen und Unternehmen müssen deutlich höhere Sätze zahlen. Beispielsweise liegen die Tarife für Behörden bei über 4.500 Hrywnja, für religiöse Einrichtungen bei fast 5.000 Hrywnja und für die Wirtschaft bei mehr als 5.500 Hrywnja.
Die Fahrt in Sammeltaxis kostet weiterhin 20 Hrywnja innerhalb der Stadt. Das Parken auf städtischen Flächen ist mit 30 Hrywnja pro Stunde veranschlagt, ein Monatsabo kostet etwa 2.500 Hrywnja.
Für die Einwohner Odesas bedeutet dies planbare Ausgaben für ihre Nebenkosten im März 2026.
Stabile Gebühren für Strom und Wasser können viele Haushalte finanziell entlasten, besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. – Quelle unbekannt
Das Einfrieren der Preise für essentielle Versorgungsleistungen trägt zur sozialen Stabilität bei, da Tariferhöhungen oft Unmut in der Bevölkerung auslösen. Die Entscheidung der Stadtverwaltung zeigt ein Bemühen, die Bezahlbarkeit der Grundversorgung zu erhalten, was sich positiv auf die soziale Lage in der Region auswirken kann.
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