Im Schwarzen Meer ist das dritte russische Schiff am Tag gesunken.
Im Schwarzen Meer ist das dritte russische Schiff am Tag gesunken. Diesmal ist ein schwimmender Kran in der Nähe von Jalta untergegangen. Darüber berichtet 'Krimskiy veter'.
Im Video, das von Augenzeugen aufgenommen wurde, sieht man, wie der schwimmende Kran an den Ufern von Jalta sinkt. Sein Ausleger fällt aufgrund von Wellen und Windstößen.
Im Schwarzen Meer, in der Nähe von Jalta, sinkt ein schwimmender Kran. pic.twitter.com/xFLeXGc556
— GLAVKOM (@GLAVCOM_UA) 15. Dezember 2024
Es ist interessant, dass vor ein paar Tagen in dieser Region eine Sturmwarnung ausgegeben wurde. Aber das hielt die Russen nicht davon ab, ihr Wasserfahrzeug ins Meer hinauszuführen.
Erinnere dich daran, dass Russland aufgrund schlechter Wetterbedingungen zwei Tanker verloren hat. Der Tanker 'Volgoneft-212' wurde von den Wellen in zwei Hälften gerissen, nahe Kertsch. Eine Stunde nach diesem Vorfall wurde ein weiteres Schiff beschädigt - 'Volgoneft-239'.
Übrigens hat in den USA der öffentliche Teil der Untersuchung des Unfalls des U-Bootes 'Titan', das letztes Jahr während des Tauchgangs zum Ort des Titanic-Unglücks gesunken ist, begonnen. Darüber berichtet die Zeitung Daily Mail. Es stellte sich heraus, dass die Besatzung des U-Bootes nur wenige Minuten vor der Tragödie Nachrichten mit dem Inhalt 'alles ist in Ordnung' übermittelt hat.
In diesem Jahr ist auch in China ein neues atomar bestücktes U-Boot der Marine gesunken. Dieser Vorfall deutet auf Korruption im Verteidigungssektor des Landes hin. Darüber berichteten hochrangige Vertreter des Pentagons, die anonym bleiben wollten. Informationen über den Vorfall wurden 'zwischen Mai und Juni bekannt'.
Lesen Sie auch
- Russischer Angriff auf die Region Sumy am 10. Juli: Zwei Verletzte in Trostjanez und vier weitere in der Oblast
- Ryanair-Notlandung nach Druckabfall: Passagier teilweise aus Fenster gesogen
- Tödlicher Angriff auf Hafen in der Region Odessa: Ein Mitarbeiter stirbt, Feuer bricht aus
- Drohnenangriff auf Moskau: Brände an Raffinerien und Flugausfälle
- Tödlicher Angriff auf Kramatorsk: Vier Tote, darunter ein 14-Jähriger
- Tote und Verletzte bei Angriffen auf Saporischschja und Gebiet Dnipropetrowsk – Einsatzkräfte erneut beschossen

