In der Region Odessa wurde der Müll aus einer zerstörten russischen Schule vor die Mauern der Festung gebracht.
Nach dem Raketenangriff auf eine Schule in Belgorod-Dnistrovskyi wurden Trümmer und verbranntes Schulmaterial zur Entsorgung abtransportiert. Die Staatsökologiebehörde hat diese rechtswidrige Handlung dokumentiert.
Nach der Tragödie, als eine Rakete die Schule Nr. 1 zerstörte und den Tod von drei Lehrern zur Folge hatte, hätten die Abfälle beseitigt werden müssen, aber sie wurden einfach zum Anleger 'Fischerland' gebracht.
Die Trümmer des Schulgebäudes wurden genutzt, um das Gebiet in der Nähe des nationalen Denkmals der Archäologie zu gestalten. Das hat bereits zu einem Verstoß gegen das Gesetz und möglichen rechtlichen Konsequenzen geführt.
Zusammenfassung
Nach dem Raketenangriff auf die Schule in Belgorod-Dnistrovskyi wurden Trümmer und Abfälle von Eigentum zur Festung in der Nähe des Denkmals der Archäologie gebracht. Dies hat den Zorn der Staatsökoinspektion ausgelöst und könnte rechtliche Folgen für die Verantwortlichen haben.
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