In Donezk ertönten mächtige Explosionen: Himars schlugen gegen die Besatzer ein.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht zum 11. September ertönten mächtige Explosionen in dem besetzten Donezk, berichtet die Website "Glavkom" unter Bezugnahme auf Exilenova+.
Nach Informationen von russischen Propagandakanälen und lokalen Telegram-Kanälen führten die Explosionen zu Stromausfällen in den zentralen Stadtteilen. Vorläufigen Daten zufolge wurde Donezk mit Raketen aus dem Mehrfachraketenwerfersystem Himars beschossen, was zu Verletzungen unter russischen Militärangehörigen führte.
Drohnen- und Raketenangriffe
Früher wurden auch in den besetzten Städten Donezk, Makijiwka und Jenakijew Drohnen- und Raketenangriffe registriert. Sondereinheiten zerstörten das ehemalige Werk "Topaz" und Kommandopunkte militärischer Einheiten. Dieses Gebiet wurde von der Besatzungsarmee zur Stationierung von Technik und Personal genutzt.
Auch der Kommandopunkt der 41. allgemeinen Militärarmee und die 20. Garde-Motorschützen-Division wurden unter Beschuss genommen. Die Kräfte der unbemannten Systeme führten einen Schlag gegen eine Öltransfervorrichtung in der Russischen Föderation aus, um das Potenzial des Feindes zu zerstören.
In Donezk fanden Serien von Explosionen statt, die zu Problemen mit der Stromversorgung führten sowie zu Angriffen auf industrielle Objekte, einschließlich des Werkes "Topaz". Diese Explosionen und Raketenangriffe verursachten erhebliche Schäden an den militärischen Strukturen der Besatzer.
Die Ereignisse in Donezk zeugen von einer Fortsetzung der aktiven Kampfhandlungen im Osten der Ukraine, wo die ukrainischen Kräfte versuchen, einen Schlag gegen die militärische Infrastruktur des Feindes zu führen. Das könnte auf den Versuch hindeuten, die Kontrolle über das Territorium wiederherzustellen und die militärische Aktivität der russischen Streitkräfte zu verringern.
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