Frankreich hat die Villa beschlagnahmt, die mit der Ex-Frau von Putin in Verbindung steht: Details der Ermittlungen.
Französische Ermittler haben im Dezember 2023 die Villa Riveri beschlagnahmt, die mit der Ex-Frau des russischen Diktators Wladimir Putin - Lyudmila Ocheretnaya - verbunden ist. Darüber berichtet die Zeitung Challenges.
Die Villa gehörte dem Russen Artur Ocheretny - dem Ehemann der ehemaligen Frau von Putin, berichten die Medien. Die Immobilie befindet sich in Anglet, nicht weit von Biarritz. Zuvor hatte die Pariser Staatsanwaltschaft dort bereits Durchsuchungen durchgeführt.
Auch die Immobilien mehrerer Kreml-naher Oligarchen - Gennadi Timtschenko, die Brüder Rotenberg und der Geschäftsmann Sergei Toni - stehen unter dem Radar der Staatsanwaltschaft.
Details zur Villa Riveri
Die Villa Riveri wurde 1930 erbaut. Ursprünglich wurde sie Villa Susanna genannt, zu Ehren der Witwe eines Londoner Bankiers, die ihre Sponsorin war.
OCCRP weist darauf hin, dass die Immobilie mit einer Fläche von 5.000 Quadratmetern im Dezember 2013 für 5,4 Millionen Euro von Artur Ocheretny erworben wurde.
Wie bereits berichtet, hat ein Gericht in Frankreich das Eigentumsrecht an der Villa Irina Maria an der Côte d'Azur in Roquebrune-Cap-Martin eingefroren.
Berichtet wird, dass die französischen Ermittler die Villa Riveri beschlagnahmt haben, die mit der Ex-Frau von Wladimir Putin, Lyudmila Ocheretnaya, in Verbindung steht. Diese Immobilie gehörte dem Ehemann der ehemaligen Frau von Putin und befindet sich an einem malerischen Ort in der Nähe von Biarritz. Die Pariser Staatsanwaltschaft hatte dort bereits in der Vergangenheit Durchsuchungen durchgeführt.Lesen Sie auch
- Aserbaidschan steigert Gasexport in die EU um 65 Prozent: Reichen die Reserven?
- Ukrainische Angriffe drücken russische Ölverarbeitung auf 18-Jahres-Tief
- Kein Benzin und seit 12 Tagen ohne Strom: Die Lage auf der Krim eskaliert
- Russland stellt auf Euro-3 um: Angriffe auf Raffinerien drohen Treibstoffmangel auszulösen
- Warum Ölpreise auf 200 Dollar steigen könnten: Ein Analyst warnt vor den Folgen für die Ukraine
- Bis zu 6 Milliarden Euro: Europas Rekordzahlungen für russisches Flüssiggas

