In Charkiw hat ein 11-Klässler einen Obdachlosen mit einem Hammer getötet: Gericht hat ein Urteil gefällt.
Mord in Charkiw
Nach Angaben von ТСН: In Charkiw hat ein Schüler der 11. Klasse einen Mann ermordet und eine Strafe von zehn Jahren Freiheitsentzug erhalten.
Diese Information wird durch das Urteil des Nowobawarski Bezirksgerichts der Stadt Charkiw bestätigt.
„Der Angeklagte schlich sich durch ein Loch im Zaun auf das Gelände eines verlassenen Hauses in Charkiw und traf auf einen zuvor unbekannten drogenabhängigen Mann. Aufgrund seiner persönlichen Abneigung gegen Drogenabhängige entschied sich der Junge, den Mann zu töten. Der Junge ging in ein Geschäft, stahl dort einen Hammer-Nägelzieher mit einem Gummi-Griff 'Belt',“ heißt es in der Mitteilung der Behörde.
Nachdem er zu dem verlassenen Haus zurückgekehrt war, in dem das Opfer lebte, war der Junge bereits mit einem Hammer und einem Klappmesser bewaffnet. Er fügte dem Opfer mindestens sieben Schläge mit dem Hammer auf den Kopf zu und stach mit dem Messer in den Hals.
Nach der Tat floh der Teenager vom Tatort und erzählte seiner Klassenkameradin in sozialen Netzwerken davon, woraufhin er von der Polizei festgenommen wurde.
Vor Gericht gestand der Junge vollständig seine Schuld. Das Gericht befand ihn des vorsätzlichen Mordes in erschwerenden Umständen für schuldig und verhängte eine Strafe von zehn Jahren Freiheitsentzug.
Außerdem ist zu erwähnen, dass in der Ukraine Fälle von häuslicher Gewalt zunehmen. Kürzlich hat in der Region Poltawa ein Sohn seinen Vater während eines Streits getötet, was auf eine besorgniserregende Tendenz zur Gewalt in der Familie hinweist.
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