Der Stiefvater wurde zu 6 Jahren Gefängnis wegen der Vergewaltigung seiner 14-jährigen Stieftochter verurteilt.
Nach Angaben von ТСН: In Chmelnytskyi wurde ein Mann zu 6 Jahren und 8 Monaten Haft wegen sexueller Beziehungen zu seiner 14-jährigen Stieftochter verurteilt. Der Mann sollte auf das Kind aufpassen, konsumierte jedoch stattdessen Alkohol und beging strafbare Handlungen.
Diese Information wurde durch das Urteil des Chmelnytskyi Stadtgerichts bestätigt.
Der Stiefvater nutzte die Abwesenheit der Mutter aus
Das Gericht stellte fest, dass die Ereignisse im März 2024 stattfanden, als die Mutter des Mädchens sie unter der Aufsicht ihres Lebensgefährten ließ und zur Arbeit ging.
Die Ermittlungen dokumentierten mindestens vier Fälle strafbarer Handlungen. Der erste Vorfall ereignete sich, als der Mann alkoholisiert war. In dem Wissen, dass das Mädchen seine Stieftochter ist, beging er sexuelle Handlungen. Während des Prozesses behauptete der Mann, dass alles „einvernehmlich“ geschehen sei.
Position des Angeklagten
Der Mann gestand vor Gericht und bestätigte, dass er während der Arbeit seiner Lebensgefährtin für die Kinder sorgte. Er drückte „echtes Bedauern“ aus und bat um eine milde Strafe.
Die Mutter des Opfers und ihr gesetzlicher Vertreter reichten keine Zivilklage ein und vertrauten dem Gericht, die Strafe zu bestimmen.
Das Urteil des Gerichts: Rückfälligkeit und erschwerende Umstände
Bei der Festlegung der Strafe berücksichtigte das Gericht, dass der Angeklagte zuvor schon Probleme mit dem Gesetz hatte. Insbesondere wurde er im Juni 2023 wegen Diebstahls verurteilt, und im August 2025 erhielt er eine Strafe wegen Verstoßes gegen die Strafe.
Die erschwerenden Umstände waren:
- Begehung des Verbrechens im Zustand der Alkoholisierung.
- Rückfälligkeit von Verbrechen.
- Begehung von Handlungen gegenüber einem Familienmitglied.
Das Gericht entschied:
- Den Mann für Abschnitt 2, Artikel 155 des Strafgesetzbuches der Ukraine schuldig zu sprechen.
- Die endgültige Strafe auf 6 Jahre und 8 Monate Haft festzulegen.
- Dem Verurteilten für 3 Jahre die Arbeit mit Kindern oder deren Erziehung zu verbieten.
- Auf Kosten von über 32.000 Hryvnias für Gutachten zu verlangen.
Derzeit befindet sich der Verurteilte in Gewahrsam und verbüßt die Strafe aufgrund zuvor getroffener Urteile.
Dieser Fall unterstreicht das ernsthafte Problem des Missbrauchs und der Gewalt im familiären Umfeld, insbesondere gegenüber Kindern. Das Gerichtsurteil kann ein wichtiges Signal für die Gesellschaft darstellen, die Kontrolle bei solchen Fällen zu verstärken und Minderjährige zu schützen.
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