In Kiew leben die Bewohner zerstörter Häuser seit 2 Jahren ohne Gas: Warum wird nicht angeschlossen.
In Kiew bleiben Wohnhäuser, die durch Angriffe aus Russland beschädigt wurden, seit fast zwei Jahren ohne Gaszufuhr. Die Gasdienste weigern sich, die Häuser anzuschließen, bis alle Wohnungen vollständig überprüft wurden.
Die Situation mit der Gasversorgung in beschossenen Häusern
Hennadiy Kryvosheya, der Vorsitzende des öffentlichen Rates unter der Kiewer Stadtverwaltung (KMDA), berichtete, dass im Schewtschenkowski Bezirk von Kiew das Gas nach den Beschuss immer noch nicht geliefert wurde, und dass ähnliche Probleme auch in anderen Stadtteilen bestehen könnten. Der Hauptgrund dafür ist die strenge Sicherheitsrichtlinie, die von 'Kiewgaz' befolgt wird.
'Wenn ein Gasmann eine bestimmte Wohnung aufgrund fehlender Bewohner nicht überprüfen kann, bleibt das gesamte Haus ohne Gas. Dies kann zu einer Gefährdung durch Gaslecks führen, die eine ernsthafte Gefahr darstellt, sogar größer als ein Raketenangriff.', erklärte Kryvosheya.
Seinen Angaben zufolge wird den Bewohnern geraten, elektrische Geräte zu benutzen, da nach der Wiederherstellung der Häuser das Gas nicht ohne Überprüfung jeder Wohnung bereitgestellt werden kann.
Es sei daran erinnert, dass die Frage der Wiederherstellung zerstörter Häuser nach dem Angriff am 31. Juli in Kiew noch nicht geklärt ist. Die lokalen Bewohner sind über die Untätigkeit der Behörden verärgert.
Es ist zu beachten, dass bei dem massiven Angriff der russischen Truppen auf Kiew am 31. Juli 2025 32 Menschen ums Leben kamen.
In Kiew bleiben Wohnhäuser, die durch Angriffe aus Russland beschädigt wurden, seit fast zwei Jahren ohne Gaszufuhr. Die Gasdienste weigern sich, die Häuser anzuschließen, bis alle Wohnungen vollständig überprüft wurden. Eine solche Situation mit der Gasversorgung in beschossenen Häusern kann zu ernsthaften Konsequenzen führen, weshalb die Bewohner gezwungen sind, alternative Energiequellen zum Heizen und Kochen zu suchen.
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