In Kiew kam es zwischen Besugla und Aktivisten zu einem Konflikt — Video.
Konflikt während der Aktion zur Unterstützung des NABU und SAP
In Kiew fand am 31. Juli eine Aktion zur Unterstützung des Gesetzesvorschlags zur Nationalen Antikorruptionsbehörde (NABU) und der Speziellen Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAP) statt, bei der die Abgeordnete Marjanka Besugla erschien. Während der Aktion kam es zu einem Konflikt zwischen der Abgeordneten und den Aktivisten.
Ein einheimischer Mann fragte Besugla, warum sie den Gesetzesentwurf zur Einschränkung der Befugnisse von NABU und SAP unterstützt habe. 'Ich habe bereits abgestimmt und meine Position erklärt', antwortete die Abgeordnete.
Besugla äußerte die Hoffnung, dass die Aktionen vor dem Obersten Rat zur Öffnung von Sitzungen beitragen könnten. Sie betonte auch die Wichtigkeit eines effektiven Dialogs zwischen Regierung und Gesellschaft. Die Aktivisten nannten sie Provokateurin und schickten sie zur Arbeit.
Während der Aktion fand auch eine Schweigeminute statt, während der Besugla fortging. Wir erinnern daran, dass die Bewohner von Kiew zur Unterstützung des Gesetzesentwurfs zur Wiederherstellung der Befugnisse von NABU und SAP vor der Sitzung des Rates auf die Straße gingen. Später stimmte die Werchowna Rada für den Gesetzesentwurf Nr. 13533, den Wolodymyr Selenskyj vorgeschlagen hatte.
In Kiew fand eine Aktion zur Unterstützung des Gesetzesvorschlags bezüglich NABU und SAP statt, bei der die Abgeordnete Marjanka Besugla in einen Konflikt mit Aktivisten geriet. Es wird berichtet, dass die Aktion danach mit einer Schweigeminute und einer Abstimmung über den entsprechenden Gesetzesentwurf im Rat endete.
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