In Kiew ist die Zahl der Verletzten durch den Russlandangriff gestiegen.
10.07.2025
3416
Journalist
Schostal Oleksandr
10.07.2025
3416
Nach dem Raketenangriff Russlands auf Kiew am 10. Juli ist die Zahl der Verletzten gestiegen. Die Menschen wenden sich weiterhin um Hilfe.
Laut dem Leiter der Kiewer Stadtmilitärverwaltung (KSMV) Tymur Tkachenkо wurden zuvor offiziell 24 Verletzte und zwei Tote gemeldet. Jetzt ist die Zahl der Verletzten auf 25 gestiegen.
Folgen des Angriffs
'Die Zahl der Verletzten ist auf 25 gestiegen', heißt es in der Mitteilung.
Infolge der Raketenangriffe, die am 10. Juli stattfanden, verbreitete sich über Kiew ein dichter Rauch mit einem starken Geruch von Brand — die Hauptstadt war von großflächigen Bränden betroffen.
Das Innenministerium berichtete auch, dass unter den Toten in Kiew eine 22-jährige Frau — eine Polizeikapitänin — sei.
Nach dem Raketenangriff Russlands auf Kiew am 10. Juli ist die Zahl der Verletzten in der Hauptstadt auf 25 gestiegen. Folge des Angriffs ist ein dichter Rauch mit Brandgeruch, verursacht durch großflächige Brände. Unter den Toten ist auch eine 22-jährige Frau, Polizeikapitänin.Lesen Sie auch
- Angriff auf Dovzhenko-Filmstudio: Einzigartiges Archiv mit 600 Filmbändern übersteht Beschuss
- Drohnenangriff auf Wohnhaus in Kramatorsk: Vier Verletzte nach russischem Beschuss
- Drohne trifft Mariä-Entschlafens-Kathedrale: Schwerer Angriff auf das Höhlenkloster von Kiew
- Gelbes Auto darf bei Rot nicht rechts abbiegen: Eine seltene Ampelregelung
- Abschied in Charkiw: Fünf Feuerwehrleute sterben durch russischen Beschuss – ein Tag der Trauer
- Waldbrandgefahr in der Region Charkiw auf höchster Stufe: Wettervorhersage für den 18. Juni

