Im Krim fand ein Wrestling-Turnier zu Ehren des liquidierten Besatzers statt: Wer nahm teil.

Im Krim fand ein Wrestling-Turnier zu Ehren des liquidierten Besatzers statt: Wer nahm teil
Im Krim fand ein Wrestling-Turnier zu Ehren des liquidierten Besatzers statt: Wer nahm teil

In Bachtschisarai fand ein Turnier im griechisch-römischen Wrestling zu Ehren des Besatzers statt

Nach Angaben von inkorr.com: Vom 26. bis 28. September fand in dem annektierten Bachtschisarai ein Turnier im griechisch-römischen Wrestling statt, das dem liquidierten Besatzer Denis Shestak gewidmet war. Dies berichtet das Portal 'Hlavkom'.

Bei den Wettkämpfen nahmen Kinder bis 16 Jahre aus besetzten Gebieten teil, darunter Donetsk, Luhansk, Krim, Saporischschja, Cherson sowie aus Taganrog und der Region Rostow. Das Turnier erhielt den Namen 'Turnier zum Gedenken an den Ritter des Ordens der Tapferkeit D.G. Shestak' und war dem Andenken an die gefallenen russischen Militärangehörigen im Krieg gegen die Ukraine gewidmet.

Der Verräter Denis Shestak war Sportmeister und Silbermedaillengewinner der Ukraine-Meisterschaft im griechisch-römischen Wrestling. Er fiel am 7. April 2023 und kämpfte seit Oktober 2022 gegen die Ukraine. Der Vater des Besatzers, Georgij Shestak, leitete von 2014 bis 2016 das sogenannte 'Ministerium für Sport der Krim'.

Zu den Teilnehmern der Wettkämpfe gehörte Jelisaweta Tatalina, die den russischen Militärclub ZSKA repräsentiert und aktiv an militärischen Operationen auf dem Territorium der Ukraine beteiligt ist. Sie hat wiederholt ihre Unterstützung für die militärische Aggression Russlands bekundet und erhielt Anerkennung vom Präsidenten der RF, Wladimir Putin, nach ihrem Sieg bei der Weltmeisterschaft.

Das Turnier, das auf der annektierten Krim stattfand, vereinte Kinder aus besetzten Gebieten und eine russische Sportlerin, die mit Militärstrukturen verbunden ist.

Dieses Turnier hat erhebliches Echo ausgelöst, da solche Veranstaltungen die sportliche Neutralität und die politische Lage in der Region in Frage stellen. Es betont die Nutzung des Sports als Propagandainstrument in Zeiten eines bewaffneten Konflikts. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Teilnahme von Kindern an solchen Veranstaltungen Fragen zur Ethik und zu ihrer Zukunft im Kontext des Krieges aufwirft.


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