Ukrainische Streitkräfte treffen russische Kriegsschiffe, Flugzeuge und Raketenwerfer.
Erfolgreiche Angriffe auf russische Militärziele
Nach Angaben von UATV: In der Nacht zum 21. Februar 2023 führten ukrainische Streitkräfte präzise Schläge gegen russische Militärobjekte auf der vorübergehend besetzten Krim durch. Dabei wurden zwei Grenzschutzboote des Projekts 22460 'Ochotnik' im Raum Inkerman getroffen. Zudem wurden zwei Amphibienflugzeuge des Typs Be-12 auf dem Gelände des Flugzeugreparaturwerks Jewpatorija zerstört.
Ein weiterer schwerer Verlust für die russischen Streitkräfte ereignete sich in der Oblast Saporischschja, wo ein mobiler Raketenwerfer des Typs 'Tornado-S' ausgeschaltet wurde. Das bestätigte auch der Sprecher des ukrainischen Generalstabs, Robert Browdi. Der Generalstab selbst kommentierte die Operationen knapp:
„Die Treffer der Ziele wurden bestätigt.“Diese gezielten Angriffe demonstrieren die wachsende Fähigkeit der Ukraine, auch tief im Hinterland des Gegners zuzuschlagen.
Strategische Zielsetzung der ukrainischen Offensive
Die systematischen Angriffe auf militärische Infrastruktur und schwere Waffensysteme sind Teil einer aktiven ukrainischen Strategie. Sie zielt darauf ab, die Kampffähigkeit der russischen Streitkräfte auf den besetzten Gebieten, insbesondere auf der Krim, nachhaltig zu schwächen. Die Zerstörung von Schlüsseltechnologie wie den 'Tornado-S'-Raketenwerfern kann die Operationsfähigkeit des Gegners erheblich beeinträchtigen. Solche Erfolge sind nicht nur militärisch bedeutsam, sondern stärken auch die ukrainische Position in der langfristigen Perspektive einer vollständigen Befreiung des Landes.
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