Lehrkräfte im besetzten Krim wurden angewiesen, Kinder in sozialen Netzwerken zu überwachen: Einzelheiten.

Lehrkräfte im besetzten Krim wurden angewiesen, Kinder in sozialen Netzwerken zu überwachen: Einzelheiten
Lehrkräfte im besetzten Krim wurden angewiesen, Kinder in sozialen Netzwerken zu überwachen: Einzelheiten

Lehrer an Schulen in der besetzten Krim und in Russland haben vom Bildungsministerium Empfehlungen zur Identifizierung potenzieller 'Verbrecher' unter migrierten Kindern und zur Kontrolle ihrer sozialen Netzwerke erhalten.

Strenge Überwachung der Kinder

Gemäß den Direktiven des Bildungsministeriums Russlands müssen Lehrer an Schulen in der Krim aufmerksam auf ausländische Kinder sein, die möglicherweise russische Werte und Symbolik nicht teilen, und mögliche Vertreter 'gefährlicher' Gruppen unter ihnen finden. Außerdem müssen sie die Schüler im Register der überwachten Personen überprüfen und ihre Aktivitäten in sozialen Netzwerken verfolgen.

Es ist wichtig zu beachten, dass solche Richtlinien mit Beteiligung des russischen Innenministeriums in Moskau entwickelt werden.

Wir erinnern daran, dass kürzlich ein Radarsystem auf dem Territorium der Krim zerstört wurde und das Problem der Trinkwasserversorgung auf der Halbinsel nach wie vor äußerst aktuell ist.

Unter Ausnutzung von geistigen Barrieren und Verdachtsmomenten üben die russischen Behörden auf der Krim eine brutale Überwachung der Kinder aus, die zu weitergehender brutaler Kontrolle und Einschränkung ihrer Rechte führen kann. Die Überwachung in sozialen Netzwerken und Diskriminierung aufgrund der Nationalität kann ernsthafte Probleme in der Gesellschaft schaffen und die Spaltung vertiefen.

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