Wasserpreise in Odessa bleiben bis Februar 2026 stabil.
Wasserversorgung und Abwasserentsorgung: Tarife für Odessa festgelegt
Nach Angaben von Novyny.live: Die Preise für Trinkwasser und Abwasser in Odessa werden sich im Februar 2026 nicht erhöhen. Diese Entscheidung traf die zuständige nationale Regulierungsbehörde, die Nationale Kommission (NKREKP). Sie gilt für Privathaushalte, Unternehmen und andere Einrichtungen gleichermaßen.
Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das: Ein Kubikmeter Frischwasser kostet weiterhin 14,93 Hrywnja (ohne MwSt.). Die Entsorgung des Abwassers wird mit 14,37 Hrywnja pro Kubikmeter (ohne MwSt.) berechnet. Für gewerbliche Verbraucher gelten hingegen andere Sätze:
- Wasserversorgung: 10,93 Hrywnja pro 1 m³ (ohne MwSt.)
- Abwasserentsorgung: 7,74 Hrywnja pro 1 m³ (ohne MwSt.)
Andere Organisationen, wie öffentliche Einrichtungen, müssen den höchsten Tarif zahlen. Für sie liegt der Preis für die Wasserversorgung bei 25,80 Hrywnja und für die Abwasserentsorgung bei 20,40 Hrywnja pro Kubikmeter (jeweils ohne MwSt.). Alle genannten Beträge bleiben bis auf Weiteres gültig und unterliegen im genannten Zeitraum keiner Anpassung.
Planungssicherheit für Haushalte und Wirtschaft
Die Festlegung und Stabilität der Wasserpreise ist für die Bewohner und die lokale Wirtschaft von großer Bedeutung, da sie die Budgetplanung erleichtert. In unsicheren wirtschaftlichen Zeiten kann eine solche Preisgarantie die finanzielle Belastung der Bevölkerung spürbar begrenzen. Die Entscheidung deutet darauf hin, dass die Versorger und Behörden derzeit in der Lage sind, die Grundversorgung ohne zusätzliche Kosten für die Verbraucher sicherzustellen.
Lesen Sie auch
- Ab 1. Juli: Was der neue Sprit E10 für ältere Autos bedeutet
- Polens Landwirte geraten unter Druck: Warum ukrainische Bauern die Konkurrenz in Panik versetzen
- Bedingungen für mehr Budgeteinnahmen: Was die Ukraine bei der Bekämpfung der Schattenwirtschaft beachten muss
- Baukosten in der Ukraine ziehen an: Das kosten Fundament und Hausrohbau jetzt
- Monobank hebt Gebühren für SWIFT-Überweisungen auf: So viel sparen Ukrainer
- Warum sich die Ukraine nicht zum Billiglohnland entwickeln sollte – Einschätzung von Ex-Ministerin Scholnowitsch

