In Lemberg wurde zum zweiten Mal eine Ausschreibung für den Farion-Park bekannt gegeben: Details des Projekts.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Schewtschenko-Bezirksverwaltung in Lemberg hat eine wiederholte Ausschreibung zur Gestaltung des Parks zu Ehren der Sprachwissenschaftlerin Iryna Farion veröffentlicht. Er soll in der Tomas Masaryk Straße angelegt werden, und die Kosten des Projekts werden auf 2,2 Millionen Hrywen geschätzt. Darüber berichtet
„Hauptkompass“unter Bezugnahme auf das Angebot auf Prozorro.
Gemäß den Bedingungen der Ausschreibung findet die Auktion am 1. September statt, und die Arbeiten sollen bis Ende Dezember 2025 abgeschlossen sein. Das Projekt sieht die Anlage von Gehwegen vor, die Installation von Bänken, Mülleimern, die Aussaat von Rasen sowie das Pflanzen von Sträuchern und Bäumen. Die Gesamtfläche des Parks wird 233 Quadratmeter betragen.
Zweite Auktion und Gedenkabend
Dies ist bereits die zweite Auktion zur Schaffung des Parks. Die vorherige fand Mitte August statt, und der Gewinner war das Unternehmen TOV „Innovativ-Bud“ mit einem Angebot von 2,1 Millionen Hrywen. Die Verwaltung lehnte jedoch ab, weil in ihrem Angebot keine vier Verkehrszeichen enthalten waren.
Am Jahrestag der Ermordung von Iryna Farion fand am 19. Juli ein Gedenkabend statt, bei dem das Konzept des Kunstwerks präsentiert wurde, das am Ort ihres Todes errichtet werden soll. Dieses Konzept wurde kostenlos vom Team ehemaliger Architekturstudenten der Professorin unter der Aufsicht von Andriy Lesyuk entwickelt.
In Lemberg wurde eine wiederholte Ausschreibung zur Gestaltung des Parks zu Ehren von Iryna Farion Bekannt gegeben. Dieses neue architektonische Bauwerk wird das Andenken an die herausragende ukrainische Sprachwissenschaftlerin verkörpern, die, so hoffen wir, die Besucher der Stadt zu kulturellen Reflexionen anregen wird.
In Lemberg fand eine Wiederholung der Ausschreibung zur Gestaltung des Parks zu Ehren von Iryna Farion statt. Dieses Projekt wird zu einem symbolischen Gedenken an eine bedeutende ukrainische Persönlichkeit und könnte ein wichtiger Ort für das kulturelle Leben der Stadt werden.
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